Wege der Selbstheilung Teil 24

Beitragsauszug:

-Schließe einmal die Augen und beschreibe ganz genau, was Dich umgibt! Oder noch einfacher. Was hast Du gerade an? Welche Farbe und welches Muster hat Deine Kleidung? Das Geschirr, was Du täglich!!! benutzt, wie genau sieht es aus? Versuche einmal, Dir die Details ins Gedächtnis zu rufen. Also nicht nur, es ist (zum Beispiel) weiß! Sondern welches Muster in welchen Farben ist auf Deiner Tasse, Deinem Teller, Deiner Kleidung, Deiner Bettwäsche? Das sind alles Dinge, die Du oft siehst und doch siehst Du sie nicht wirklich, oder?-...

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Solange man den Kern des Traums, nicht aufgibt…

Beitragsauszug:

Nach fast drei Monaten, habe ich mir überlegt, doch mal einen Lagebericht zu verfassen. Die Sommertage sind zu Ende und der Herbst, hat nun, mit großen Schritten, Einzug erhalten. Vorbei die schönen warmen Sommertage, in unserem Garten und schon bald, werde ich wieder damit beginnen, alle Zimmerpflanzen ins Haus zu tragen. Dort warten sie dann, bis zum nächsten Frühling, in den Räumen und im Hausflur. Da über uns nur der Dachboden ist, stellt das, auch kein Problem dar. Zumindest solange, ich resümiere hier, keinerlei Beschwerden, über den Zustand des Hauses von uns kommen. Dieser hat sich, trotz Dauerlüftens im Sommer, leider nicht verbessert. Noch immer...

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Licht der Hoffnung Teil 9

Beitragsauszug:

Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 9 Im Mädchenhaus war es trotzdem sehr schön, aber es ist halt kein Wohnort für längere Zeit. Außerdem wollte mich das zuständige Jugendamt in mein altes Heim, aus dem ich doch gerade abhauen war, zurück schicken. Doch mit der Hilfe meiner beiden Bezugsbetreuerinnen, mußte ich letztendlich doch nicht dorthin zurück. Aber bleiben konnte ich natürlich auch nicht. Das war wieder ein ganz typisches Dilemma. Sobald ich mich anfing irgendwo wohl zu fühlen, mußte ich wieder weg. Das hatte ja früher schon mit meinen Großeltern angefangen und wurde nun, hier fort gesetzt. Manchmal fragte ich mich, ob ich das unbewußt so machte wie mein Vater. Der zog auch ständig woanders hin. Klar, anderer Arbeitsplatz- anderer Wohnort. Aber irgendwie wurde ich nie das Gefühl ganz los, daß noch mehr dahinter steckte...

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All den Dingen zu trotzen, die mein Gesicht langsam, tief in den Staub drücken…

Beitragsauszug:

Es gibt Momente, wo es auch mir immer wieder schwer fällt, den Kopf weiterhin aufrecht zu halten. All den Dingen zu trotzen, die mein Gesicht langsam, tief in den Staub drücken. Vor zwei Wochen, habe ich die Nebenwirkungen nicht mehr ausgehalten und eins meiner Medikamente abgesetzt, welches ich für den Hauptübeltäter hielt. Die ständigen Krämpfe und Schmerzen in den Gelenken, waren das Eine. Aber des Nachts vor Schmerzen senkrecht im Bett zu stehen, weil meine Hüfte mit einem Mal so weh tat, obwohl ich sie gar nicht belastet habe... Nie Probleme mit ihr hatte... Zumindest nicht mit dieser Seite... Nein, das war genug! Jetzt reichts...

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Licht der Hoffnung Teil 8

Beitragsauszug:

Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 8 Seit meinem letzten Selbstmordversuch führte ich regelmäßige Gespräche mit meinem Psychologen. Am Anfang blieb ich ihm gegenüber sehr verschlossen. Doch als es mir noch schlechter ging, begann ich mich zu öffnen. Die Gespräche taten mir gut und hielten mich psychisch ein bißchen über Wasser. Trotzdem war ich frustriert und begann diesen Unmut nun auch auf immer negativere Weise zu zeigen. Ich lebte im Heim, meine Familie wollte mich nicht mehr haben und die Menschen, die ich geliebt hatte, waren tot. Also was sollte es? Ich zog mir an was ich wollte. Desto schriller meine Outfits waren, desto mehr innere Befriedigung verschaffte mir das. Dann begann ich mir meine Haare zu tönen. Aber nicht in harmlosen Farben, sondern nach und nach die ganze Farbpalette durch. Es gab glaube ich keine Farbe, die ich nicht schon mal in meinen Haaren gehabt hätte. Ich wollte um jeden Preis anders sein. Ich wollte protestieren. Gegen den Liebesentzug und die Verweigerung jeglicher Zuneigung, die ich mir doch so sehr gewünscht hatte. So ließ ich mir als Krönung vom Ganzen, sogar noch eine Hälfte meiner Haare abschneiden und tönte diese blau, während die ich die lang verbliebene in häßlichem moosgrün erstrahlen ließ. Passend dazu besorgte ich mir...

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Ich werde Dir wie eine Brücke, über tosenden Wasser sein

Beitragsauszug:

Wer kennt es nicht, das Original von Simon and Garfunkel, an welchem ich mich, in diesem Video, versucht habe. Es wurde im Januar, des Jahres 1970, veröffentlicht. “Like a bridge over troubled water, I will lay me down”, heißt es da. Was sinngemäß so viel bedeutet wie: " Ich werde Dir wie eine Brücke, über aufgewühltes Wasser sein, damit Du darüber gehen kannst." Das aufgewühlte Wasser, es steht wohl für das Leben und all die kleinen und großen Schwierigkeiten, denen wir dabei begegnen. Wo wir oft nicht wissen, wie es weiter gehen soll. Wo wir nach einer Brücke suchen, um das Wasser überhaupt, überqueren zu können. Wie kostbar ist in dem Moment jemand, der für einen da ist. Der sich durch seine Hilfe und Zuspruch, für uns (sinnbildlich) über dieses Wasser der Probleme legt, damit wir weiter gehen können...

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