Borderline

Eines meiner Lieblingslieder überhaupt. Für mich hat es eine sehr wichtige Bedeutung, die ein klein wenig über den Ursprungstext hinaus geht. Dieses Lied berührt mich noch immer zutiefst und es schwingt dort stets eine gewisse innere Verzweiflung mit. Ein innerer Kampf, um die richtige Entscheidung. Im Prinzip, weiß man schon, was man vom Kopf her tun muß. Nur stimmt das eben selten mit dem überein, was das Herz einem zuschreit!!! Ich denke, wir alle kennen das. Es ist ein wirklich heftiger innerer Zwiespalt, in dem man sich befinden kann. Ganz besonders, wenn es um Themen wie die Liebe geht. Da stimmt selten überein was Verstand und Herz sagen. Und das kann einen nicht nur innerlich richtig verrückt machen, sondern auch verdammt weh tun…

40 Gedanken zu “Borderline

  1. Salut Emily, danke, daß Du mir folgst. Hab nur kurz reingelesen und kann sagen, hier ist keiner krank. Richtige Menschen im Netz zu finden, was für eine Freude. Es gibt kein Borderline, aber kritische und denkende Leute auf der ganzen Welt. Ich freue mich, Dich kennenlernen zu dürfen. Deine Freunde sollen gern auch meine Freunde sein. Liebe Grüße von der wildesten und schönsten Küste der Welt.

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      1. Ah, also Atlantik. Den kenne ich kaum, liebte das Mittelmeer heiss, hocke nun am Indischen. Bali, um genau zu sein.
        Aber vielleicht sollte ich nun schliessen, wir sind heftig offtopic und erst noch nur kaffeekränzlig, bitte um Verzeihung, Emily.

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  2. Hallo Emily,
    ich bin froh, dass wir uns zufällig „gefunden“ haben, ich folge Deinem Blog nun und ich hoffe, dass ich hier einige Informationen bekommen kann, die Borderline betreffen. Ich habe schon mehrere Bücher gelesen, aber Erfahrungsberichte von Betroffenen helfen wahrscheinlich besser etwas zu verstehen, was man eigentlich nicht verstehen kann ….weil es sehr schwer ist, den richtigen Umgang zu finden.

    Eine Person in meinem direkten Umfeld, jemanden, den ich mehr liebe als mein eigenes Leben, ist von Borderline betroffen (es gibt jedoch keine offizielle Diagnose). Er selbst sagt aber, dass er kein Problem habe, er ist also noch weit davon entfernt zu sehen, dass er Hilfe braucht. Und das macht mich fertig.

    Liebe Grüße
    Babsi

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    1. Liebe Babsi,

      hab Dank für Deinen Kommentar und die Zeit, die Du Dir zum Lesen genommen hast. Ich hoffe, daß Du hier vielleicht nach und nach ein paar Antworten auf Deine Fragen finden kannst. Auch wenn ich nicht unter dem Borderline Syndrom leide, was man aber lange Zeit gedacht hat.

      Herzlichst, Emily

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    2. Meine Tochter wird 46, war Bordeliner, hat sich gefangen! War schwierig, eine Therapeutin machte mich, die Mutter dafür verantwortlich. – Da hilft nur bedingungslose Liebe!
      L.G. Momfilou

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      1. Schuld und Verantwortung sind schwere Wörter und bringen keinem etwas. Im Gegenteil, meiner Erfahrung nach, sogar noch mehr Schmerz. Da ich von Eurer Geschichte nichts weiß, kann ich mir da auch kein Urteil erlauben. Aber jemanden „verantwortlich zu machen“ hilft keinem. Das ist meine ganz persönliche Erfahrung. Meine familiäre Vergangenheit war extrem schwierig, um das mal ganz gelinde auszudrücken. Meine beiden Mütter haben mir viel angetan. Aber ich mache keine von ihnen verantwortlich. Ich habe beiden vergeben, aber zu meinem seelischen Wohl, keinen Kontakt mehr zu ihnen. Es war auch nie echte Liebe für mich vorhanden. Wenn Du Deine Tochter bedingungslos liebst, ist das etwas wertvolles. Bewahre Dir das immer in Deinem Herzen. Das schreibt Dir jemand, der von seinen Eltern nie geliebt wurde. Ich wünschte, meine Eltern würden mich lieben. Das würde mir extrem helfen. Aber ich kann nichts erzwingen und bin es auch müde geworden, darauf zu hoffen. Mich tröstet, daß Gott mich liebt! Herzliche Grüße, Emily

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  3. Hei .. ich habe drei Freundinnen mit Borderline, die sich behandeln lassen und vieles gelernt haben zu verarbeiten, was sie als Kinder erlebt haben. Ich selbst war 36 Jahre mit einem Borderliner verheiratet, der als Kind ständig geschlagen wurde .. immer von seinem Vater, weil seine Mutter das wollte .. er hat erst größer begriffen, warum sein Vater ihn jeden Abend schlägt .. der ihm wiederum nie gesagt hat, was er überhaupt hätte richtig machen können. Ich hab versucht, ihn verstehen .. ich hab seinetwegen eine Weile sogar Psychologie studiert .. schon erwachsen, vorher extra das Abitur nachgemacht .. um ihn zu verstehen, schließlich gesagt, er muss sich behandeln lassen .. er macht uns beide kaputt .. er hat nicht geschnippelt oder so .. er hat sich laufend strafbar gemacht .. so dass er garantiert erwischt wurde .. er suchte meine Wut .. was ich unseren vier Kindern damit angetan habe, mich nicht gleich scheiden zu lassen, weiß ich erst heute .. weil die standen laufend dazwischen. Ich hab meinen Borderliner geliebt .. aber irgendwann war es zu viel und ich bin weg .. habe seit 11 Jahren jetzt einen Mann ohne Borderline-Syndrom, der weiß, ob er einen liebt oder nicht.

    Das was Du beschreibst, ist diese Ambivalenz . ich kenne das .. eben von der anderen Seite .. ich war immer die Frau, die himmelhochjauchtend trotz aller meiner Fehler vergöttert . .und dann plötzlich als die Hexe der Nation verstoßen .. und dann wieder angebettelt wurde, ich soll doch wieder gut sein, sonst würde er sich das Leben nehmen. Das muss ein Scheiß-Gefühl sein. Ich hoffe, Du kriegst das in den Griff.

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    1. Hallo,

      ich habe früher, als ich noch jünger war, ebenfalls die Menschen in meiner Umgebung mit meinem Leid überfordert und ich bin froh, daß ich so hart an mir gearbeitet habe, daß ich das in der Art und Weise nicht mehr tue. Das kannst Du mir glauben! Irgendwann habe ich auch erkannt, daß dieses Verhalten Menschen von mir weg treibt und das wollte ich nicht. Einerseits… Andererseits jedoch konnte ich auch oft die Nähe nicht aushalten und ertragen.

      Es wird Dich jetzt gewiß überraschen, wenn ich Dir sage, daß ich gar nicht unter dem Borderline Syndrom leide. Das dachte man mal, hat sich aber als falsch erwiesen. Deswegen versuche ich das ganze Diagnosewirrwarr auch zu vermeiden. Du glaubst gar nicht, wie viele Diagnosen ich schon hatte. Im Grunde sehe ich es so. Wir haben alle eine Seele und diese kann krank werden. Diese Erkrankung kann sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern. Dafür hat man Namen gesucht und Klassifizierungen. Aber egal, welche Namen man mir gab, geholfen hat das weder mir, noch meinen Mitmenschen.

      Deine Erfahrung mit Deinem Mann tut mir wirklich leid für Dich! Das klingt sehr stark nach einer destruktiven Beziehung. Das muß Dich unglaublich viel Kraft und Tränen gekostet haben! Vor allem, daß Du das so lange aushalten konntest. Nun, da ich selbst einmal wegen einer destruktiven Beziehung im Frauenhaus war und auch wieder zu ihm zurück ging, weiß ich, wie schwierig das ist, sich aus etwas zu lösen, was einem nicht gut tut. Und wenn ich mich nicht in jemand anderen verliebt hätte, wäre das ziemlich fatal für mich geworden. Egal wie ich es drehe und wende. Ich habe ebenfalls destruktive Beziehungen geführt und das war nicht gut!

      Ich freue mich, daß Du jetzt einen liebevollen Mann hast und wünsche Dir, daß Du irgendwann Frieden mit Deinen schlimmen Erfahrungen machen kannst. Das Du Dir vergibst, weil Du nicht eher gegangen bist und ihm, weil er es nicht besser wußte. Nicht ihm zuliebe. Dir und Deinem Herzen zuliebe.

      Ganz liebe Grüße an Dich, Emily

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      1. Hei Emily, das ist gut. Eine meiner Facebook- und Jappy-Freundinnen, die als kleines Mädchen jahrelang von ihrem eigenen Opa vergewaltigt wurde, hat jetzt sogar einen festen Freund, und es scheint zu halten. Ich weiß, dass egal wie man das nun nennt, was solche Traumata hervorruft, es hilft, wenn man versucht, sich das wirklich bewusst zu machen und nicht zu verdrängen, weil man so eben die Chance hat, andere Menschen so nah an sich ranzulassen, wie man sich das doch wünscht. Mein Ex lebt noch, habe einen losen Kontakt zu ihm neuerdings über die Plattform Jappy und ihn vor ca. 2 Jahren mal zufällig getroffen und dabei bemerkt .. ist kein Hass mehr da. Er tut mir eher leid, weil er keine neue Zu-Hause-Frau hat wiederfinden können. Er ist solo, weil meine drei Nachfolgerinnen ihm bisher alle wieder sehr schnell weggelaufen sind. Und dieses zu Hause, oder die Ersatzmama oder was immer ich für ihn war, die braucht er ja so sehr. Ob er noch lernt .. wir beide sind gleich alt, also er ist auch 65 wie ich ..dass seine Frau eben nicht sowas wie seine Mutter ist, sondern was anderes eben, ich weiß es nicht, aber ich tät ihm das wünschen. Es gibt irgendwas, das er mir nie wirklich erzählt hat wegen seiner Mama. Als ich ihn rausgeschmissen habe, sagte er was von, wenn ich wüsste, was seine Mama mit ihm gemacht hätte, ich täte mich noch heute übergeben .. vermute daher auch, obwohl er ja ein kleiner Junge war, was in Richtung Sexualität .. und da lag glaube ich auch immer unser Problem ab dem Tag an, als ich zum ersten Mal Mutter war .. obwohl er sich die Kinder ja selbst so gewünscht hat .. vorher war das anders. Ich hab versucht, ihm klarzumachen, seine Mama hatte auch ihre Last zu tragen .. er soll ihr vergeben. Sie hat mit 9 ihre Mutter verloren, ne Stiefmutter bekommen, dann mit 17 ein uneheliches Kind bekommen, die Stiefmutter hat sie rausgeschmissen und sie hat die Kleine zur Adoption freigegeben, später wiedergefunden …alles nicht verkraftet .. meine Mutter mit ihren vielen Kriegserlebnissen wäre auch nicht perfekt, wer ist das schon? Er muss lernen zu erkennen, Menschen sind nicht nur gut und auch nicht nur böse. Er hat das geteilt, dieses gut und böse, voll in zwei Schubladen .. deshalb nennen sie es wohl Borderline .. wobei Du recht hast, der Name ist doch egal. Man muss nur rausfinden, wo das eigene Problem liegt. Meins war immer ein zu großer Beschützerinstinkt .. vermutlich, weil ich ohne Vater mit Mama bei Großeltern groß geworden bin, die alle die Erlebnisse im 3. Reich und 2. Weltkrieg alles, aber nicht wirklich verarbeitet hatten. Vor allen Dingen meine Mutter brauchte bis zu ihrem Tod Hilfe und Schutz .. und als Oma und Opa gestorben waren, halt durch mich. Und ich war doch da fast selbst noch ein Kind. Ich glaube, man nennt das Helfer-Syndrom, wo man dann auch lernen muss, mal zu sagen, jetzt komm ich dran. Ich war eine Weile in Therapie nach der Trennung von meinem Ex und mein Psychiater hat immer mit mir geübt zu sagen, ich will, ich denke … halt überhaupt ich .. ein bisschen egoistischer zu werden. .. Ich kenne auch viele Leute, die auch zu sehr gewalttätigen Männern wieder zurückgehen und die decken und so. Ich wohne mit meinem 2. Mann seit der Trennung von dem 1. ja in einem Sozialghetto .. ich schreibe im Prinzip über das Leben in Deutschland mit Hartz IV .. vom Kochen angefangen über wie schwierig das mit noch zwei Gnadenbrotpferden war, als Aufstocker klarzukommen und so weiter .. und hier findest Du viele Paare dieser Art, die können weder miteinander noch ohne. So war das bei mir halt früher genauso .. ohne den neuen Partner . ich hab damals einfach gewagt, mich nochmal zu verlieben .. wäre ich vermutlich auch noch immer so davor. Das half wie bei Dir dann wohl auch.

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    2. Igelisfrau 02:20

      Ich bin berührt von deiner Geschichte.
      Du sagst richtig, eure Kinder seien „dazwischen gestanden“. Das alleine schon ist für die Kinder schrecklich.
      Es kommt etwas dazu, sicher ist dir das bekannt. Die Kinder übernehmen die Verantwortung für ihre Eltern, wenn die Eltern zwisten und unter den Zwisten leiden. Das ist gernzt für Kinder an Panik, denn….was können sie schon tun.
      Will damit bei Gott dich damit nicht zusätzlich belasten, nö, will lediglich auf einen dir bestimmt bekannten Fact hinweisen, der nur wenigen Eltern klar auf dem Schirm geschrieben steht.

      Ich hatte eine Borderline Freundin. Sie war „meine“ Traumfrau, die „Erfüllung“ all meiner Sehnsüchte. Ich war 52, sie genau halb so jung.Ich bin ihr heute dankbar. Die Beziehung weckte meine Kinderpaniken, sie liess mich in Verlassenheitsängste versinken. Hölle.
      Dankbar bi ich ihr heute? Ja, sie gab den Impuls, einen in mir schlummernden Drachen zu wecken, der in Wahrheit ein hilfsbedürftiges kleines fast todkrankes Wesenlein war.

      Nochmal. Danke für deine Kürzesterzählung dessen, was dir widerfuhr. (Was du dir erschufest? Ich für mich gehe davon aus seit mittlerweile längerer Zeit, dass ausnahmslos alles ich mir selber anziehe, was denne da so kömmen tut)

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      1. Du, was ich den Kids damit angetan habe, ich merke das eigentlich erst heute als alte Frau an ihrem Verhalten und versuche es zu verstehen … ich war immer die Schwächere, also identifizieren sie sich mit dem Stärkeren .. suchen sich mit Pech entsprechende Partner bzw. haben es halt getan .. teils hält das genauso wie bei mir trotz Gewalt in der Beziehung, was ich ja mitbekomme .. teils hat es nicht gehalten .. bei meinen Töchtern .. bei meinen Jungen kann ich nur beten (und das sehr), dass die nicht ihren Vater nachahmen und so mit ihren Frauen umgehen werden oder es bereits tun.

        Andererseits habe ich mal versucht, ihnen das auf eine vollkommen andere Art, nämlich fatalistisch zu erklären. Hätte ich sofort die Konsequenzen gezogen, gäbe es nur eins von ihnen und nicht die anderen drei .. und auch nicht die Enkel, die danach kamen. Ich sage dann, es sollte wohl so sein, damit sie ihr Leben bekommen haben, denn von einem anderen Mann wären sie ja nicht die gleichen Menschen geworden.

        Hab sie gefragt, ob sie verstehen, dass ich mir auch nicht wünschen würde, dass sie gar nicht da wären, weil ich rechtzeitig die Reißleine gezogen hätte.

        Ein bisschen früher allerdings (spätestens nach der Geburt des Jüngsten) allerdings hätte ich es wirklich tun sollen, vielleicht hätte ich ihnen zumindest ein bisschen davon erspart.

        Genau genommen wollte ich das Gegenteil für sie tun .. weil ich wiederum ohne Vater groß wurde, eine total an mir klebende Mama hatte, die ohne mich nicht leben konnte und für die auch ich sowas wie eine Ersatzmutter war .. hat im 2. Weltkrieg und auch vorher 3. Reich zu viel gekriegt und das alles psychisch nicht verkraftet. Ich hab mir immer gewünscht, sie hätte sich einen Mann gesucht und nicht so dolle geklammert.

        Man meint es ja gut mit dem, was man tut .. und merkt oft nicht, dass es gar nicht gut ist.

        Ich glaube, bei mir weckte mein Ex meinen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt, den mir ja schon wiederum meine eigene Mama so beigebracht hat … meine Schwiegermutter warnte mich vor ihrem eigenen Sohn . zu Recht .. ich hab die Frau bekämpft wie eine Teufelin und immer gedacht, wenn ich ihm genug Liebe gebe, dann wird das schon .. war halt aber nicht so.

        Und das kannst Du zurückverfolgen bis sonstwohin .. weil auch meine Schwiegermutter eben ihre Kindheitserlebnisse hatte (Mama starb, als sie 9 war, Stiefmama ging schlecht mir den Kindern, die nicht ihre waren,um) .. und so weiter.

        Weißt Du .. es gibt was, das mein 2. Mann (Adoptivkind, selbst geschieden, hat von seiner 1. Tochter erst erfahren, als sie mit 9 auch im Heim war, der Mama weggenommen worden, sie raus geholt, die Frau geheiratet .. kam noch ein Sohn dann .. nichts hat gehalten dann). Na ja .. seine älteste Schwester (weil man erfährt erst erwachsen, wer die eigenen Geschwister sind .. mein 2. Mann hat 5 Stück davon, die alle den Eltern weggenommen wurden) fand seine Mutter noch lebend, aber so dement, dass die gar nicht mehr wusste, dass sie Kinder gehabt hat. Bis mein Mann hinfuhr, war sie aber dann schon gestorben, hat nur noch ein paar Tage gelebt, als ihre Große sie entdeckt hatte. Mein Mann ist dann an ihr Grab und hat zu ihr gesagt: „Ich weiß nicht, warum sie Dir alle Deine Kinder weggenommen haben, aber es wird einen Grund gehabt haben und ich will Dich nicht deshalb verurteilen, vergebe Dir.“ Er sagt, das hat ihm sehr geholfen, damit fertigzuwerden.

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  4. Liebende Emmily

    Hart und klar wie Diamant
    Ich kenne kein Menschenkind das sich selbst schon jenseits der Grenze befindet
    Die gesamte religiöse und politische Lage ist Ausdruck des Massenphänomens Borderline

    Die Zerrisenheit währt im Spagat zwischen Angst und Lieben
    Der Fall in die Abgründigkeit ist die natürliche ja widernatürliche Folge
    Das Leben ist Lieben
    Kriege saugen Ihre vampyrische Energie daraus
    Auch die Selbstzerstörungskämpfe
    Das das Ego flüstert ja kühn behauptet Angst habe mehr Macht als Lieben Kraft
    Und das Herzensich spricht in Zuversicht Lieben wirkt mehr Kraft als Angst Macht hat

    Das ist in jedem Augenblich Deine meine unsere einzige Freiheit
    Sich dahin entscheiden wo nicht herrscht Zwang
    Lieben ist und läßt allzeit frei
    Alles andere geschieht dann wie von selbst….

    Danke
    Dir Joaquim von Herzen

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      1. 🤔😜Ich habe es nur alles hinweise(ohne Google Übersitze und co ) Manchmal gibt es Blogger die Deutschsprechen, aber ihr Blog in Englisch . weil sie wohlen mehr besuch-erzahl haben , das wegen hab ich habe es Probiert OP eng oder de, und sehr wichtig ich lehren (de) jeden tag dazu !!, herzlichen dank,

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