Wege der Selbstheilung Teil 1

Es gibt Ebbe und Flut, Regen und Sonnenschein, Feuer und Eis. Und somit neben dem Schmerz auch die Freude, der Verzweiflung auch die Hoffnung, der Dunkelheit auch das Licht! Wem gibst Du mehr Raum? © Emily-Star

Über die Unfähigkeit Gefühle zu zeigen

(Um diesen Artikel vorgelesen zu bekommen, klickt bitte auf folgenden Link oder Player: https://archive.org/details/WegeDerSelbstheilungTeil1)

Da sich manche von Euch fragen, woher ich meine „Tiefe“ besitze, habe ich für mich beschlossen, (nach und nach) etwas mehr von mir selbst preis zu geben. In der Hoffnung, daß es Menschen, die ähnliches erlebt haben, oder die sich gerade selbst noch in einem solchen Tief befinden, ein bißchen hilft und vielleicht sogar ein kleines Stück Licht in ihr Dunkel bringt. Ich möchte zeigen, daß es sehr wohl Hoffnung gibt und Veränderung möglich ist. Und zwar eine Veränderung zum besseren!

Ich schrieb ja bereits, daß ich immer wieder Phasen habe, wo ich an mir arbeite und Augenblicke wo meine Stimmung sehr stark schwankt. Und diese Schwankung ist eine der Art von „Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“ Wer das noch nicht erlebt hat, für den ist dies gewiß sehr schwer nachzuvollziehen. Wir alle kennen zwar Gefühlsschwankungen, aber für gewöhnlich haben die dann auch einen Grund, der sofort ersichtlich ist. Nun in meinem Fall muß ich da immer tiefer in mir selbst graben, denn oft passiert es, ohne das im Außen ein Grund vorhanden ist.

Früher habe ich sehr destruktiv auf diese Schwankungen reagiert. Ich habe meinen Körper, der mir geschenkt wurde, um hier in diesem Leben sein zu können, selbst verletzt und abgelehnt. Das lag zum Teil daran, daß bei uns zu Hause Tränen nicht erwünscht waren und bestraft wurden. Um dieser Strafe zu entgehen bzw. sie beenden, verlernte ich nach und nach das weinen und tauschte es gegen lachen aus, wie es von mir verlangt wurde.

Dadurch waren die schmerzhaften Gefühle aber nicht weg, sondern stauten sich immer mehr an. So suchte ich irgendwann nach einem anderen Weg, diesen Schmerz- oder zumindest einen Teil davon heraus lassen zu können. Und dieser hieß dann leider Selbstverletzung meines Körpers. Denn da den Andere auch schon immer verletzt hatten, schien das ja in Ordnung zu sein. Nun natürlich war es das nicht und brachte mir stattdessen viele Besuche bei den Ärzten mit Coach ein. Und als das nicht half, verschrieben sie mir Tabletten, um mich ruhig zu stellen. Verkauft wurde mir das ganze dann unter dem Deckmantel, daß diese Tabletten mir helfen würden.

Taten sie aber nicht. Eine Tablette kann keine psychischen Probleme lösen, das ist ein Irrglaube! Sie kann hingegen bewirken, daß man nach außen hin wieder etwas besser funktioniert. Das ist schön für die Ärzte und Menschen mit denen man in diesem Augenblick zu tun hat, aber schlecht für die wirkliche Heilung in einem selbst. Ich hatte mit diesen Tabletten dann zwar keine Schwankungen mehr, war aber dafür auch unfähig geworden überhaupt noch etwas zu empfinden. Denn über die Jahre hatten mich diese Medikamente abstumpfen lassen. Und was ist Leben ohne Gefühle? Ist es nicht das, was uns noch von einem Computer unterscheidet? Und als ich das dann vor sechs Jahren endlich auch begriffen hatte, begann ich damit endlich an mir zu arbeiten und mein Leben nach und nach zum positiven zu verändern. Und wie genau das von statten ging und vor allem, daß es geht, erzähle ich in meinem nächsten Beitrag!

Bildertext:

Es gibt Ebbe und Flut,
Regen und Sonnenschein,
Feuer und Eis

Und somit

neben dem Schmerz auch die Freude,
der Verzweiflung auch die Hoffnung,
der Dunkelheit auch das Licht!

Wem gibst Du mehr Raum?

© Emily-Star

53 Gedanken zu “Wege der Selbstheilung Teil 1

  1. ASRA bloggt

    Hallo Emily-Star,

    Du bist bestimmt ungefähr 40 Jahre jünger als ich? Und hast Sachen kapiert, die mir erst im Alter so richtig klar geworden sind.

    Die Stimmungsschwankungen z.B. in der Menopause musste ich erst akzeptieren lernen. Und sie als wichtige Hinweise zu verstehen darauf, was ich brauche und was nicht stimmt. Wusstest du, dass das Wort „Laune“ von „Luna“ kommt: Mond?! Interessant – nicht?

    Sehr sympatisch und interessant, wie du schreibst.

    Alles Gute dir,

    ASRA

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  2. Liebe Emily,
    vielen Dank, dass Du Deinen Weg mit uns teilst – ich finde das unglaublich mutig von Dir und sehr schön zu lesen, dass Du es mit Deiner eigenen Stärke geschafft hast, Deinen eigenen Weg zu gehen! Dies war meiner erster Beitrag, den ich von Dir gelesen habe und ich bin gespannt, wohin Du uns in den nächsten Beiträgen noch alles mitnimmst auf Deiner Reise! Ich wünsch Dir alles Gute! LG, Snezana

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  3. Pingback: Wege der Selbstheilung Teil 3 | gerelcalow

  4. Hallo Emily,
    es ist so schön zu lesen, dass Du Dein leben jetzt in die eigene Hand genommen hast. Das ist nicht nur genau der richtige, sondern auch der einzige Weg! Ich bin gerade erst in Deinem Blog gelandet und werde mich hier mal so von Eintrag zu Eintrag hangeln. Vorerst wünsche ich Dir nur das Beste.
    Lieben Gruß

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    1. Hallo Micheil, ich kenne das, wenn man seinen Blog von vorne beginnt. Genau deshalb bin ich nämlich hier gelandet. Ich war zuvor bei Googleplus und da die schließen, tja… was will man machen. Ich bin nicht der Typ, der die Flinte ins Korn wirft und kenne das mit den „Nur Abonnenten und Nicht wirklich lesen“ Problem auch. Aber das stört mich nicht mehr. Denn das ist ein Hilfsangebot. Das kann man ausprobieren und wenn nicht ists auch okay. Natürlich mache ich erst einmal Werbung und versuche mir eine Community aufzubauen. Denn ohne die? Da brauche ich mir die Arbeit nicht machen und vor allem was nutzt das beste Angebot, wenn keiner davon weiß? Wie sollen die, welche es interessant finden könnten davon erfahren? Es bleibt also abzuwarten, wie sich das Ganze hier entwickelt. Aber wenn es nur einem Menschen hilft, dann hat es sich doch schon für mich gelohnt! Mit dem Artikel schauen wir einfach mal. Ich bin momentan noch sehr in die Aufbauarbeit vertieft. 😉 Liebe Grüße, Emily

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      1. Liebe Emily,
        das sehe ich ganz genauso. Wenn es nur einem Menschen hilft, hat es sich gelohnt. Deshalb habe ich auch meinen Blog begonnen, dem du seit heute folgst (danke dafür 😊).
        Es wäre zwar auch ein nettes „online Tagebuch“, aber ich helfe gerne und mir haben Erfahrungen anderer auch schon oft geholfen.
        Ich wühle mich mal nach und nach durch deinen Blog 😊
        Wünsche dir alles Gute!
        Sonja

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      2. Ich finde das so toll. Wenn wir alle einander helfen würden und zwar jeder mit dem, was ihm zur Verfügung steht, bzw. er geben kann, dann wäre die Welt noch ein bißchen wärmer! Jeder kann mit irgendetwas helfen. Sei es ein Weblog, sei es ein tröstendes Wort, sei es eine Hilfestellung, sei es ein offenes Ohr… Ja, ich freue mich immer über Mitstreiter 🤗👍

        Herzliche Grüße,

        Emily

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  5. hutschi

    Hallo, einer der Wege ist die Photografie.
    Ich hatte vor etwa 6 Jahren eine schlimme depressive Phase, zum Teil wegen Mobbing, zum Teil wegen eigener Unfähigkeit, eine neue Arbeit auszuführen. Eine völlig neue Erfahrung damals, aber ich konnte nicht mehr schlafen und jeder Versuch, es zu verbessern führte zur Verschlimmerung.
    Der Beste Gedanke, den ich damals hatte, war: Ich gehe zum Psychologen. Und der empfahl mir, wieder ein Hobby auszuführen. Eins meiner Hobbys war Gedichte schreiben. Aber ein lange vernachlässigte war Fotografie. Und so heben wir uns hier jetzt kennengelernt. Vielen Dank fürs Anmelden in meinem Blog.
    Die Fotografie und das Schreiben halfen mir immer.
    Und in der Fotografie kehrte ich zu den Ursprüngen zurück: Unscharfe Objektive, langsames Fotografieren.
    Ich lernte dabei Techniken kennen, die faszinierend sind.
    Und nun sah ich bei Dir (wenn ich „Du“ verwenden darf) Ähnlichkeiten: Blaue Bilder.

    Viele Grüße von Bernd, dem Hutschi

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    1. Hallo Bernd,

      vielen Dank für Deine Offenheit! Die Fotografie ist etwas sehr schönes. Ich liebe sie ebenfalls und kombiniere sie sehr gern mit meinen Texten. Genauso liebe ich es aber auch Bilder von anderen zu sehen, in sie einzutauchen und mich einfach daran zu erfreuen. Da ich nicht malen kann, tobe ich mich im Grafikbereich gern auf diesem unendlichen Spielplatz aus und freue mich auch, diesen mit anderen zu teilen.

      Liebe Grüße,
      Emily

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  6. „Das lag zum Teil daran, daß bei uns zu Hause Tränen nicht erwünscht waren und bestraft wurden. Um dieser Strafe zu entgehen bzw. sie beenden, verlernte ich nach und nach das weinen und tauschte es gegen lachen aus, wie es von mir verlangt wurde.

    Dadurch waren die schmerzhaften Gefühle aber nicht weg, sondern stauten sich immer mehr an. So suchte ich irgendwann nach einem anderen Weg, diesen Schmerz- oder zumindest einen Teil davon heraus lassen zu können. Und dieser hieß dann leider Selbstverletzung meines Körpers.“

    Das war bei meiner Freundin auch so bzw. es ist teilweise immer noch so. Aber, langsam wird es besser bei ihr.

    Dein „Folgen“ hat mich überrascht, insofern war ich mal neugierig. 🙂

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  7. Oh, wie gut ich dich verstehe! Kommt mir alles sehr bekannt vor, jedes einzelne Wort von dir, außer, dass ich mich körperlich nicht verletzt hatte, bei mir war es die Psyche,..und auch ich bin gerade mitten in der Arbeit an mir und es ist einfach wunderbar. 🙂 Freue mich, dass du deinen Weg gefunden hast ❤ Danke fürs Folgen 🙂 nun hast du auch eine Stalkerin mehr 😉 Glg Herta

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  8. Liebe Emily, ich freue mich, dass du den Mut und die Freiheit gefunden hast, deinen eigenen Weg zu gehen und andere daran teilhaben zu lassen. Du machst anderen Mut und ich wünsche Dir für deine Seele auch Kraft und Mut. Immer wieder neu zu hoffen, zu ertragen, zu reden und zu schweigen. Ich wünsche Dir echte Freunde und die Erfahrung, geliebt und angenommen zu werden ohne Bedingungen. Du geht einen guten Weg, es ist dein Weg. Mögest du ihn nie allein gehen. Gott segne dich! Liebe Grüße, Volkmar

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  9. Liebe Emily, zuerst einmal möchte ich Danke sagen, dass Du meinem Blog sl4lifestyle folgst. Ich freue mich sehr. Allerdings würde mich sehr interessieren, wie Du auf mein Web-Magazin gekommen bist und welcher Beitrag Dir so gut gefallen hat, dass Du nun meine sehr willkommene Followerin geworden bist? Gerne erfahre ich das, um mehr auf die Bedürfnisse meiner Leserinnen und Leser eingehen zu können.
    Ich bin sehr gespannt auf Deine Beiträge und Deine Lebenshilfe.
    Hab eine schöne Woche.
    LG
    Sabine von sl4lifestyle.

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    1. Liebe Sabine,

      durch verschiedene Suchbegriffe, suche ich mir Artikel und Blogs heraus, die mich interessieren. Ich weiß aber leider nicht, welchen Suchbegriff ich bei Dir eingegeben hatte. Aber dafür was mir gefallen hat. Deine Rezension über das Buch „Ich laß Dich nicht allein im sterben“, hat mich so sehr angesprochen, daß ich schon überlege, mir das Buch zuzulegen! Ich habe auch einmal eine alte Dame beim sterben begleitet, die ich betreut hatte.

      Dir ebenfalls eine schöne Woche,

      Emily

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  10. Liebe Emily, in dem, was Du schreibst, erkenne ich mich so sehr wieder. Einerseits diese, auf den ersten Blick unbegründeten Stimmungsschwankungen.
    Bei mir gabs in der Kindheit auch viel Gewalt in der Familie aber weinen war absolut nicht erlaubt, so habe ich es, wie Du verlernt. Die angestauten Gefühle äußerten sich dann, ebenso wie bei Dir immer mehr in selbst verletzendem Verhalten.
    Wahnsinn, diese Parallelen!
    Ich selbst befinde mich auch noch am Heilungsweg, also bin ich sehr auf Deine Erfahrungen gespannt.
    Ich wünsche Dir einen schönen Wochenstart und sende liebe Grüße aus Klagenfurt in Kärnten. 🙂

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    1. Liebe Jacqueline,

      ich danke Dir für Deine freundlichen und so offenen Worte. Es ist schön, daß Du Dich ebenfalls auf den Weg gemacht hast! Ich glaube bei all den Dingen, die wir erlebt haben, ist dieser Weg auch nie zu Ende. Aber auf der anderen Seite, verleiht er uns auch Tiefe und vor allem die Fähigkeit der aufrichtigen Anteilnahme. Ich kann mich mittlerweile unheimlich gut in andere Menschen und ihre Situation hinein versetzten. Einfach, weil ich all diese Erfahrungen gemacht habe. Allein das sich verstanden fühlen, hilft dem einen oder anderen schon enorm. Genauso ergeht es mir umgekehrt auch.

      Das und so viele andere Kleinigkeiten sind es, die dem schweren Weg letzlich wenigstens etwas gutes abgewinnen können.

      Alles Liebe für Dich und ebenfalls einen guten Start in die neue Woche,

      Emily

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  11. Dear Emily,

    Thank you for following my blog. I’m happy to read yours as well. I hope your search for happiness and peace comes to fruition. May that place of joy be one that is defined by you. At the same time, F everyone else. 🙂

    Courage, Peace, and Respect.

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  12. Liebe Emily,
    du folgst seit kurzem meinem Blog, danke schön.
    Da habe ich gerade kurz bei dir vorbei geschaut und ich glaube, wir haben einiges gemeinsam.
    Also werde ich auch mal den Follow-Button klicken.
    Alles Gute und immer wieder neuen Mut
    wünscht dir Christiane!

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  13. Liebe Emily,
    ich bewundere deinen Mut und vor allem deine Kraft. Ich hatte beruflich viele Jahre mit psychisch kranken Menschen zu tun, und ich weiß wirklich, wie schwer es ist immer wieder aufzustehen und positiv in die Zukunft zu schauen. Zu Medikamenten habe ich eine sehr ambivalente Haltung – ich denke, in Akusituationen sind sie sehr hilfreich; als „Dauerlösung“ taugen sie nur sehr selten. Du hast mich total neugierig gemacht auf deine Selbstheilungsstrategien – ich wünsche dir ganz viel Erfolg auf deinem Weg!

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    1. Liebe Hania,

      vielen Dank für Deine Rückmeldung. In Akutsituationen für einen überschaubaren Zeitpunkt, haben mir die Tabletten auch schon sehr geholfen. Aber als 10 Jahre Dauermedikation gegen Depressionen, war das eher kontraproduktiv. Natürlich kommt es auf das Medikament an. Ein Mittel gegen psychotische Zustände abzusetzen, wäre hingegen absolut fatal.

      Ich wünsche Dir ein schönes, entspanntes Wochenende. 🤗

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  14. Ich finde es sehr mutig, dass du so offen über deine Probleme berichtest. Ich bin auch dankbar dafür, denn meine Mutter war bipolar, was ich u. a. auch bei dir vermute, und mein einer Bruder hat das wahrscheinlich geerbt. Daher bin ich sehr froh, dass du über deine Erfahrungen berichtest.
    Liebe Grüsse und weiterhin viel Erfolg wünscht dir Birgit aus Dänemark

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    1. Hallo Birgit,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar. Ich habe schon verschiedene Diagnosen in meinem Leben von unterschiedlichsten Ärzten bekommen. Bipolar war jedoch nicht dabei.

      Aber im Grunde sind das sowieso alles nur Etiketten. Natürlich geben diese eine ungefähre Richtung an, die für erste Grundinformationen sehr hilfreich sein kann. Aber dennoch sind wir ja alle Individuen und so kann jede Erkrankung der Seele im Detail, dann doch ein bißchen unterschiedlich bei jedem ausfallen. Zum Beispiel hat nicht jeder, jedes Symptom gleich stark ausgeprägt.

      Ich habe einen weiten Weg mit sehr viel psychologischer Arbeit hinter mir. Ich hoffe einfach, dem einen oder anderen etwas Mut machen zu können und unterschiedliche Wege vorzuschlagen, die man mal ausprobieren kann. Denn das habe ich immer so vermißt. Irgendwann wußte ich warum etwas ist, wie es ist. Aber niemand konnte mir sagen, was ich tun kann, damit es mir besser geht. Diagnose, Analyse und dann steht man da. Ohne Hoffnung, Hilfsmittel und Verständnis der Menschen um einen herum. Deshalb möchte ich das, was mir geholfen hat, als Möglichkeit zur Verfügung stellen und natürlich auch ganz allgemein zum nachdenken anregen.

      Liebe Grüße aus dem nasskalten Deutschland,

      Emily

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  15. Liebe Emily,

    ich wünsche dir auf deinem mutigen Weg weiterhin Mut, Verstehen, immer weiter wachsendes Bewusstsein und immer weitere Verwandlung auf deinem persönlichen Weg zu immer mehr innerem Frieden.

    Ich befinde mich auch seit vielen Jahren auf einem Selbstheilungsweg und bin ganz zufrieden mit dem, wohin mich das bis jetzt geführt hat. Es geht natürlich immer weiter…

    Willkommen auf meinem Blog, wo du den Beitrag „Hoffnung“ geliked hast, so dass ich nun zur dir schauen gekommen bin 🙂

    Liebe Grüße
    Marion

    Gefällt 2 Personen

    1. Vielen lieben Dank Marion. Du fotografierst wundervoll. Ich liebe Deine Bilder und Deine Art zu schreiben ist auch sehr schön.

      Im Übrigen bin ich genau wie Du Corfufan. Ich war dort schon ein paar Mal und jedes Mal ist es wunderschön.

      Einen lieben Gruß an Dich zurück,

      Emily

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      1. Liebe Emily,

        na sowas, was für ein reizender Zufall, dass wir uns beide von Corfu angezogen fühlen.

        Herzlichen Dank für dein Lob an meine Fotos. Ich bin weit entfernt von einem guten Fotografen, aber ich fotografiere gerne und vielleicht kann man durch meine Bilder manchmal sehen, was ich eben in dem Moment sehe, die Schönheit der Natur z.B. Und dass du meine Art zu schreiben schön findest und das auch sagst, tut gut 🙂

        Nun, wir lesen uns vielleicht…
        Wünsch dir einen friedlichen Abend 🌙✨🌀 – von Herzen

        Gefällt 1 Person

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