Mein Jakobsweg – dritter Tag von Vila do Conde nach Barcelinhos

Über eine App auf meinem Handy, wollte ich eine Alternativroute nach Rates finden und stellte relativ schnell fest, daß diese sehr alt sein mußte. Da wo der Weg her führen sollte, führte schon lange kein Weg mehr her. Da es sehr heiß und mein Rucksack sehr schwer war, versuchte ich mein Glück über Umwege, bis ich irgendwann an ein Feld kam. Ich versuchte ganz am Rand zu gehen, damit ich keine Pflanzen beschädigte, was mir auch gelang und hoffte im selben Augenblick, daß mich jetzt nicht der Bauer von seinem Acker runter pfiff. Aber ich hatte Glück und es passierte nichts der Art. Das war schon ziemlich abenteuerlich. So abseits der Wege hatte ich mir das auch nicht vorgestellt, aber ich wurde dennoch mit wunderschönen Landschaftsbildern belohnt.

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Ich war richtig glücklich, als ich irgendwann zu diesem kleinen Kreisel kam. Denn ab jetzt ging es wieder auf die ursprünglich geplante Route zurück.

Als ich wenig später an diese wunderschöne Kirche kam, holte ich mein mitgebachtes Frühstück heraus und genoß es, im Schatten der Bäume zu sitzen. Es war zwar noch nicht Mittags, aber trotzdem schon ganz schön warm.

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Nach dieser Rast ging es weiter, vorbei an wunderschönen Häusern, über Feldwege und durch Eukalyptuswälder. Dieser Duft war einfach phantastisch. Frisches Gras, Eukalyptus und der typische Geruch von Wald im Wechsel. Am Feldweg ein kleiner Minibach. Es war so wundervoll. Das sind so viele Eindrücke in so kurzer Zeit, die kann ich leider weder mit Videos, noch mit Fotos oder meinen Erzählungen richtig wieder geben.

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Irgendwann kam ich dann nach Rates und ging instinktiv in die falsche Richtung. Nur kurze Zeit später hupte es aus einem Auto und mir wurde durch Gesten gezeigt, daß ich falsch war. Noch immer unsicher, drehte ich mich deshalb um und sah einen alten Mann wild gestikulieren. Ich ging zu ihm und mit vielen Gesten und einer Mischung aus portugiesisch und englisch erklärte er mir, den richtigen Weg zur Herberge. Das fand ich sehr nett, war aber irritiert, als er sagte „Erinnere Dich an mich, wenn Du da bist. Erinnere Dich an mich!“ Das fand ich seltsam, war aber dankbar für seinen richtigen Ratschlag. Nur kurze Zeit später kam mir nämlich schon die nächste Frau entgegen und fragte mich, ob ich zur Herberge wolle. Ich war mir nicht sicher, ob ich meine Tour jetzt schon beenden will. Schließlich war es erst Mittags. Ich war super gut drauf und hatte Lust noch weiter zu gehen. Deshalb sagte ich ihr, daß ich erst einmal nur den Stempel wolle. Sie zeigte zu einer Gastwirtschaft, wo ich diesen dann auch bekam.

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Ich war richtig happy, etwas kaltes trinken zu können und für einen Moment meine Schuhe auszuziehen. Neben mir am Tisch saß eine Gruppe von Pilgern aus Afrika. Ich konnte es kaum glauben. Aus Afrika?! So weit? Woow! Sie aßen etwas und wir unterhielten uns eine Weile sehr nett. Zum Abschied schenkten sie mir diese kleinen Kärtchen und tatsächlich. Es stand Südafrika darauf. Für den einen wären das nur Kärtchen gewesen, aber für mich war es eine ganz besondere Geste. Fremde Menschen hatten mir etwas geschenkt. Ich fragte sie weshalb. Weil sie mich nett fanden, war die Antwort. Da saß ich also mit meinen Kärtchen und hatte Tränen in den Augen. Ich schluckte und steckte diese dann in meinen Rucksack.

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Dann hörte ich, wie die Afrikaner den Gastwirt fragten, wie weit es bis zur nächsten Etappe sei. Er sagte, es seien nur 15 km. In drei Stunden, könnten sie da sein. Nachdem die Afrikaner los gegangen waren, beschloß ich ebenfalls, nicht hier in Rates zu bleiben. 15 km? Ach, die würde ich doch sicher noch packen. Gar kein Problem. Ich fühlte mich schließlich richtig gut. Also bat ich den Gastwirt um die Rechnung und er bat mich, in sein Gästebuch zu schreiben. Wow, dachte ich ehrfürchtig, was für ein großes und schweres Buch und er wollte, daß ich da rein schreibe. Für mich war das etwas besonderes, einfach, weil ich mich für unwichtig gehalten hatte. Und auch hier. Für die meisten wäre das nur ein Gästebucheintrag gewesen. Aber für mich, war es etwas besonderes. Ich kann das nicht erklären.

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Ich machte noch ein paar Fotos von dem wirklich schönen Lokal, kaufte eine große Wasserflasche, die ich in meinen Trinkbeutel umfüllte und machte mich schließlich in bester Stimmung, auf den Weg nach Barcelinhos.

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Besonders beeindruckt hat mich dann dieses Häuschen, wo jemand alle Sachen, die er je von Pilgern gefunden hat, aufbewahrt. Das zeugt von so viel Liebe und Respekt, das kann ich gar nicht wieder geben und etwas später sah ich dann noch diesen Tisch mit Wasser und einem Stuhl zum Rasten. Man konnte etwas spenden. Aber man mußte es nicht. Wenn ich diese Bilder jetzt gerade wieder sehe und mich daran erinnere, habe ich schon wieder Tränen in den Augen. Es ist wirklich so wunderbar. Diese Geste, diese Liebe für unbekannte Mitmenschen und dieser Respekt vor den Pilgern. Das ist so berührend, wenn man da vorbei läuft und das registriert. Also nicht nur sieht, sondern begreift, was eigentlich an Gutem dahinter steht. Man muß es nur erkennen und schätzen:

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Nach einer Weile merkte ich aber, daß ich immer langsamer wurde und trotzdem ich viel trank, mir immer schlechter und schwindliger wurde. Meine Füße begannen zunehmends zu schmerzen und ein Blick auf meine App zeigte mir, wie weit der Weg wirklich war. Zu weit für mich. Ich mußte mich immer öfter setzen und versuchte gegen den Schwindel und die zunehmende Übelkeit anzukämpfen. Ich bekam richtig gehend Panik, wahrscheinlich kein Bett mehr zu bekommen, wenn ich zu lange Pause machte. Mist, ich hatte mich verschätzt. Mir wurde heißer und heißer. Aber irgendwie, schaffte ich es weiter zu gehen. Die ersten Blasen kamen und ich humpelte. Aber ich mußte weiter, immer weiter. Egal wie. Ich war getrieben von der Angst, kein Bett mehr zu bekommen. Irgendwann war ich fast am heulen und sprach in meinem inneren mit Gott. Doch es kam keine Antwort. Ich versuchte trotzdem auf ihn zu vertrauen, bat ihn darum, daß ich irgendwo ein Bett bekommen könnte und zwar in meinem Budget. Ich schwankte trotz der wundervollen Landschaft hin und her, zwischen Angst und Vertrauen.

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Nach einer gefühlten Ewigkeit, kam ich Abends in Barcelinhos an und das erste was ich sah, war das Schild einer Pilgerherberge. Meine innere Stimme sagte mir, daß das sicher nicht die Offizielle sei und damit teurer. Aber da ich nicht mehr gehen wollte, beschloß ich einfach nach einem Bett zu fragen. Ich war klitschnaß geschwitzt und richtig froh, als der Besitzer freundlich zu mir kam. Natürlich hatte er ein Bett, aber ich sollte mich erst mal setzen und einen Kaffee trinken. Den nahm ich auch dankbar an. Danach zeigte er mir das Bett und mir bleib fast der Mund offen stehen, vor Staunen. Das war ja traumhaft schön. Als er dann noch 10 Euro inklusive Frühstück sagte, wußte ich zwar, daß ich nicht in einer offiziellen Pilgerherberge sein konnte, war aber so glücklich, daß es mir egal war. Später erfuhr ich, daß das ein Traumpreis ist, den ich so auch nie wieder bekam.

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Es dauerte eine ganze Weile, bis die Hitze in meinem Körper nach ließ. Der Besitzer stellte mir ein Wassermassagegerät für die Füße hin. Es war leider kaputt, aber die Geste allein, war schön. Im Anschluß beschloß ich duschen zu gehen und meine Sachen zu waschen. Als ich mich auszog, erschrak ich heftig. Überall hatte ich rote Flecken. Als ich etwas später nachgoogelte, wußte ich auch, warum mir so schlecht war und so war ich noch dankbarer, es irgendwie rechtzeitig hierher geschafft zu haben.

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Nachdem ich meine Wäsche aufgehangen hatte, setzte ich mich nach draußen. Nur kurze Zeit später kamen zwei Russinnen, von denen sogar eine deutsch sprach und setzten sich zu mir. Wir lachten viel und sie schenkten mir einige Stücke von ihrer riesigen Wassermelone. Ich nahm diese dankbar an und freute mich auch hier, unglaublich über diese nette Geste. Etwas später verabschiedete ich mich, weil ich etwas essen gehen wollte. Ich konnte zwar kaum noch laufen vor Schmerzen, aber ich hatte Hunger auf etwas Richtiges.

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Nachdem ich eine Weile hin und her gelaufen war, fand ich eine Pizzeria. Die hatte zwar kein günstiges Pilgermenü, aber das war mir dann auch egal. Laut meiner App war ich an diesem Tag mit allen Umwegen, insgesamt 32 km gelaufen. Da hatte ich mir diese Pizza ja wohl irgendwie verdient.

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In der Nacht setzte ich mich wieder auf die Bank, sah in den unbeschreiblich schönen Sternenhimmel und weinte vor Glück. Ich schrieb, einer inneren Eingebung folgend in meiner Camino Portugues Facebookgruppe eine Empfehlung für diese private Pilgerherberge, die ich wirklich toll fand und im Anschluß dann in mein Tagebuch:

29. Mai 2019

Jetzt sitze ich hier unter einem sternenklaren Himmel und höre im Hintergrund die Grillen zirpen. Heute habe ich meine Grenze kennen gelernt, indem ich kurz vor dem Hitzekollaps stand und werde Morgen etwas kürzer treten. Meine kompletten Beine sind voller Hitzepickel, irgendwann drehte sich alles und ich dachte, ich muß mich übergeben. Ich bin fast 32 km gelaufen und meine Füße tun immer noch weh. Hüfte und Schultern sind jetzt besser.

10 Gedanken zu “Mein Jakobsweg – dritter Tag von Vila do Conde nach Barcelinhos

  1. Vielen Dank für diesen gefühlvollen, schönen und eindrucksvollen Bericht über deinen dritten Tag. Die eine Kamerafahrt steht wohl auch symbolisch für die Ruhe und Entschleunigung die du erlebt hast. Aber du hast auch gekämpft, Schritt für Schritt für Schritt, um vorwärts zu kommen und anzukommen. Steht das nicht auch für deinen ganzen Block? Liebe Grüße Volkmar 🤗

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  2. Liebe Emily,

    du sagst: „Das sind so viele Eindrücke in so kurzer Zeit, die kann ich leider weder mit Bildern, noch mit Fotos oder meinen Erzählungen richtig wieder geben.“
    Mir scheint, es ganz viel kommt auch noch zwischen den Zeilen hindurch.

    Das war wirklich ein neuer Tag voll gefüllt mit Eindrücken und Erlebnissen und irgendwie ist Gott sei Dank auch alles gut gegangen. Deine innere Zerrissenheit hab ich mitgefühlt und eigentlich erst gedacht, du drehst um. Aber nein, du bist weiter und alles kam letztendlich trotzdem noch gut. Fein!

    Es ist eine tiefe Begegnung mit sich selbst, will mir scheinen.

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    1. Danke für Deine Zeilen, liebe Marion. Umkehren war nie eine Option! Genauso wie aufgeben. Ich wußte, ich komme da an und wenn ich kriechen muß! Aber der letzte Teil der Strecke dieses Tages, war wirklich eine Tourtor. Das habe ich mir auch nie wieder angetan. Aber gut, woher soll ich wissen, wo meine Grenzen sind, wenn ich sie nicht ausreize? Danach wußte ich es.

      Seit diesem Tag ging es jedoch körperlich bergab. Die Blasen wurden schlimmer, die Hüftschmerzen kamen zurück. Mein Körper war total überfordert und am schlimmsten fand ich immer diese Angst um ein Bett. Man rennt die Strecke dann teilweise ab und das auch noch untrainiert.

      Das habe ich dann später geändert, indem ich etwas mehr Geld bezahlt habe, aber ein Bett reservieren konnte. Doch dazu komme ich noch 😉

      Trotz all der Anstrengungen und Schmerzen, habe ich auch all die Feinheiten wahr genommen. Oder gerade deshalb? Ich weiß es nicht, aber irgendwann kommt Dir selbst ein weiches Bett und eine warme Dusche, schon fast wie ein kleines Wunder vor… Und wenn dann noch wunderbare Begegnungen mit Menschen statt finden (und zwar genau dann, wenn man sie braucht), das ist und bleibt einfach unbeschreiblich…

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      1. Nun ja, ich dachte lediglich das Stück zurück gehen, das du an diesem Tag zusätzlich in Angriff genommen hattest, weil es dir noch so gut gegangen war. Dass du also an den Platz zurück gekehrt wärst, wo du um die Mittagszeit warst und erst am nächsten Tag weiter gegangen wärst. Ich dachte schon nicht, dass du das Projekt gänzlich aufgibst bei der ersten Belastungs-Situation, so schätze ich dich überhaupt nicht ein.
        Ich kann mir vorstellen und es klang bei deiner Erzählung so zwischen den Zeilen durch, dass diese zusätzliche Strecke für den Rest des Tages eine zunehmende Tortour für dich war.
        Aber du hast recht, so hast du deine Grenze kennen gelernt und konntest künftig darauf achten.

        Es tut mir leid, dass du ab da körperlich immer mehr Probleme bekamst. Das mit den Blasen ist auch sehr unangenehm. Eine einzige kann so Schmerzen verursachen, dass es eine Tortour wird weiter zu laufen. Wenn du ab da immer mehr bekamst, dann wurde es ganz schön mühsam dadurch. Hüftschmerzen stelle ich mir auch ziemlich schwierig vor, wenn man auf so einem Marsch ist, hab da schon eigene Erfahrungen gemacht, wo ich auf einer langen Wanderstrecke entsprechende Schmerzen bekam, weil ich nicht ausreichend trainiert war und mich überschätzt hatte.

        Die Angst um jeweils eine Schlafstätte für die nächste Nacht hätte mich auch ziemlich belastet und das hast du super für dich gelöst durch das vorherige Reservieren (das hab ich schon gelesen), auch wenn du mehr ausgeben musstest dadurch. Aber so musstest du nicht mehr rennen und deinen Körper mehr überlasten als unbedingt nötig, um den Weg zu Ende gehen zu können.

        „Trotz all der Anstrengungen und Schmerzen, habe ich auch all die Feinheiten wahr genommen. Oder gerade deshalb? Ich weiß es nicht…“
        Ich weiß es auch nicht, aber ja, vielleicht gerade deshalb. Wenn du mit den körperlichen Gegebenheiten am Limit läufst oder bereits drüber hinaus gegangen bist, nimmst du vielleicht alles umso stärker wahr.
        Du bewegst ja deinen Körper weiter, obwohl er bereits Stopp gesagt hätte, also quälst du ihn. Umso stärker sind dann alle Annehmlichkeiten zu spüren wie ein weiches Bett und eine warme Dusche.

        „Und wenn dann noch wunderbare Begegnungen mit Menschen statt finden (und zwar genau dann, wenn man sie braucht), das ist und bleibt einfach unbeschreiblich…“
        Das ist toll und freut mich sehr für dich. Das baut auf, gibt auf andere Weise Energie, die du in dem Moment mehr als brauchen kannst.

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      2. Dahin zurück zu gehen, wäre zu weit gewesen. Die ersten km gingen ja, es waren so die letzten 7km, die mich fertig gemacht haben. Also wäre mir nur die Isomatte am Feldweg geblieben 🙈😂

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      3. Ja okay, dann lieber vorwärts, wenn du etwa bei der Hälfte gemerkt hast, dass es zu viel wird. Die Isomatte am Feldweg, oh nein.
        7 km zu viel sind halt 7 km zu viel. Und das hängt dann nach…
        Das ist wahrscheinlich gar nicht so einfach bei so einer insgesamt langen Strecke, das gut so einzuteilen, dass man passend ausgerüstet ist (jeder mag da auch andere Bedürfnisse haben), sich nicht überfordert, Touren hat die von der Länge her gut zu machen sind und dann auch immer noch eine passende Unterkunft parat zu haben, wo an sich ausreichend erholen und gut schlafen kann.

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    1. Danke, liebe Birgit. Ich freue mich, daß Dir die Eindrücke gefallen. Diesen ersten Jakobsweg werde ich gewiß niemals vergessen. Aber wahrscheinlich auch den nächsten nicht. Jeder Weg hat glaube ich, seinen ganz eigenen Zauber und seine kleinen und großen Wunder. Wenn man sie denn auch sehen kann und will.

      Liebe Grüße 🙂

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