Solange man den Kern des Traums, nicht aufgibt…

Nach fast drei Monaten, habe ich mir überlegt, doch mal einen Lagebericht zu verfassen. Die Sommertage sind zu Ende und der Herbst, hat nun, mit großen Schritten, Einzug erhalten. Vorbei, die schönen warmen Tage in unserem Garten und schon bald, werde ich wieder damit beginnen, alle Zimmerpflanzen ins Haus zu tragen. Dort warten sie dann, bis zum nächsten Frühling, in den Räumen und im Hausflur.

Da über uns nur der Dachboden ist, stellt das, auch kein Problem dar. Zumindest solange, ich resümiere hier, keinerlei Beschwerden, über den Zustand des Hauses von uns kommen. Dieser hat sich, trotz Dauerlüftens im Sommer, leider nicht verbessert. Noch immer, knacken die Fliesen im Bad, unter unseren Füßen. Manche sind bereits gebrochen. Ich werde da wohl, wie unser Vorgänger schon, die scharfen Kanten, mit Silikon abkleben. Wie ich die einzelnen Fliesen, wieder fest kriegen soll, bleibt mir, da ich kein Fliesenleger bin, aber ein Rätsel. Theoretisch, müßte alles neu gefliest werden. Praktisch, ist das Unsinn. Denn der Boden, auf dem sie liegen, ist wahrscheinlich nicht mehr im besten Zustand. In unserem Fall ist das: Fliese, auf Fliese, auf Platte, auf Holzdiele…

Ich habe also stattdessen, noch einen dicken Badteppich mehr darüber gelegt, in der Hoffnung, sie zu schonen.

Auch der Decke, geht es nicht besser, weshalb nun bald wieder die Arbeit ruft. Schimmel entfernen, was diesmal etwas länger dauern dürfte, als noch im Frühjahr, aber nicht unschaffbar ist. Maske auf, Schimmelentferner ran und los geht’s.

Wenigstens haben wir den Schimmel nur in zwei Räumen. Die Mieter unter uns, haben ihn fast überall. Die Tapeten lösen sich in der Küche bereits wieder von oben, obwohl sie vor einiger Zeit erst allen Schimmel entfernt und neu tapeziert haben. Die Holztäfelung im Schlafzimmer über ihren Köpfen hat einen großen Riß bekommen und sie haben bereits einige Kleidungsstücke unrettbar entsorgen müssen. Der Vater von unserer Nachbarin, hat mal von außen ein Loch in die Wand geschlagen (natürlich, wird er es wieder zumachen), um zu sehen, wie die Wand von innen aussieht. Ich denke, gut ist anders! Aber sieh selbst:

Der Salpeter im Keller, mit den großen Löchern und Rissen in der Decke, ist da auch nicht so schön. Aber ich denke, daß uns das Haus trotzdem, noch ein paar Jahre trägt. Kein Grund also, in Panik zu verfallen. Zumindest versuche ich mir das immer wieder zu sagen.

Wir sind uns ja schon länger einig, daß Auszug, die einzige Option ist. Zumal nicht nur wir, sondern auch unsere Mitmieter unter uns, leichte Atemwegsprobleme haben. Dennoch, brauchen wir alle, noch ca. zwei Jahre, bis wir ausziehen können und so, versuchen wir uns eben mit dem Elend zu arrangieren.

Kopfschütteln von Seiten all jener, die davon wissen, sind wir längst gewohnt. Aber natürlich schüttelt es sich immer gut den Kopf, wenn man in einer besseren Lage ist. Wir möchten aber nicht mehr, in einer Wohnung, ohne eigenen Garten leben. Das ist ja auch so ein Witz. Da werden viele Wohnungen mit Garten beworben und was findet man vor? Einen Gemeinschaftsrasen. Na schönen Dank auch!

Zumindest bin ich nun aber flexibler geworden, was den Wohnort angeht. Ich habe mal just for fun geschaut und günstige Häuschen mit Garten, wie das, in welchem ich mal gewohnt habe, scheint es im Spreewald, nun nicht mehr zu geben. Tesla sei Dank…

Das einzig gute daran ist, daß ein Wohnort, auf den man nicht mehr beschränkt ist, die Chancen etwas entsprechendes zu finden, natürlich erheblich erhöht. Auch wenn damit, mein großer Traum, vom Leben im Spreewald, zu Ende geht. Vielleicht war dieser, aber einfach zu unflexibel. Vielleicht sollte ich meinen Traum, von einem kleinen Minibauernhof, nicht an einem konkreten Gebiet fest machen?! Den Traum, in einem kleinen Minihaus mit eigenen Ziergarten, Nutzgarten und vielleicht noch ein paar Hühnern zu leben. Im Spreewald, hatte ich so etwas. Okay, in kleinem Stil, aber ich kenne das Gefühl. Es hat mich so glücklich gemacht, zu wissen, wofür ich Morgens aufstehe und Abends zufrieden ins Bett zu fallen!

In der Erde wühlen, Tiere versorgen und ein bißchen Heimwerken. Das war mein Leben. Es war so toll, Sachen aus dem eigenen Garten zu essen und Morgens die Eier von den Hühnern, zu finden. Ich habe mich Zuhause gefühlt. Hätte ich mich nicht scheiden lassen, wäre ich heute gewiß noch da. Natürlich, würde ich in diesem Haus jetzt nicht mehr wohnen wollen. Aber ich habe dadurch erfahren, daß es sehr wohl etwas gibt, was mich glücklich machen kann. Zumindest zeitweise. Was ich nicht als lästige Arbeit sah, die getan werden MUSSTE. Sondern, als etwas, was ich machen DURFTE! Ich durfte dort leben, mich um die Tiere und Pflanzen kümmern. Es war ein Privileg, keine Pflicht!

Selbst Essen anbauen. War das überhaupt finanziell rentabel? Sparte ich dadurch Geld? Nein, ganz sicher nicht!

Aber ich konnte Sorten ausprobieren, die es im Laden gar nicht zu kaufen gab. Die phantastisch schmeckten. In dem Garten, welchen wir uns hier aufgebaut haben (ich sage bewußt aufgebaut, denn das war bei unserem Einzug, nur ein Unkrautfeld, mit 5 Meter hohen Heckenbäumen), habe ich dieses Jahr, zum ersten Mal, einen Pfirsich, von meinem Baum gegessen. (Den Baum habe ich mir übrigens, von unserer ehemaligen Nachbarin an meinem 40. Geburtstag ausgraben dürfen, weil sie in eine Wohnung, mit Balkon umgezogen ist.)

Ich habe bis dahin gar nicht gewußt, daß Pfirsiche so schmecken können! Deshalb pflanze ich an. Nicht weil es sich finanziell lohnt, sondern, weil es neben der Liebe zur Arbeit an sich, am Ende ein Geschmackserlebnis ist, was sich so, nicht im Discounter einkaufen läßt. Die haben nämlich vorzugsweise nur Sorten, die wirtschaftlich, aber nicht unbedingt wahnsinnig lecker sind.

Das ist dann auch der Grund, warum ich im letzten halben Jahr, intensiv angefangen habe, zu kochen und backen. Diese Arbeit, macht mir im Gegensatz zu der Gartenarbeit, zwar keinen richtigen Spaß. Aber dafür das Essen des Ergebnisses. Ich koche nicht aus Liebe, zum Kochen. Sondern aus Liebe zum Essen! Ist das wirtschaftlich und zeitsparend? Nein, Spaghetti und Co sind viel kostengünstiger. Vor allem aber schneller gemacht. Doch dieser Geschmack von gutem, selbstgemachtem Essen und Backwaren, das ist der Wahnsinn! Das bekommt man einfach nicht, fertig zu kaufen. Ich habe in meinem Leben, nicht viel in der Hand. Aber uns etwas tolles zu Essen zaubern, kann ich durchaus. Das ist dann jeden Tag, eine Prise Glück.

Früher habe ich erwärmt, damit es satt macht. Heute koche ich, damit es mich für einen winzigen Augenblick, glücklich macht. Das ist schon ein Unterschied. Bei so wenig, was ich beeinflussen kann, wenigstens das, in der Hand zu haben.

Natürlich verstehe ich Dich, wenn Du den ganzen Tag arbeiten gehst, daß Du dann sicher keine Lust mehr hast, Dich noch ein paar Stunden in die Küche zu stellen und zu kochen. Das ist auch völlig okay. Hätte ich wahrscheinlich auch nicht! Da ich aber nicht arbeiten gehe, ist dies eines der wenigen Erfolgserlebnisse, die mir noch bleiben.

So bin ich nun dabei, mich immer mehr, aufs selber machen zu verlegen. Was ich noch nicht kann, versuche ich so oft zu wiederholen, bis es schmeckt! Als Nächstes, stehen selbstgemachtes Brot und Marmelade auf dem Programm.

Dies ist nun also, der Stand der Dinge. Ich will mich nicht beschweren, oder rum jammern. Ich versuche meinen Fokus stattdessen auf das zu richten, was ich im Augenblick beeinflussen kann. Zum Beispiel, gutes Essen zu machen und trotz allem, meinen Traum, nicht aus den Augen zu verlieren. Manchmal muß man eben Geduld haben und flexibel sein. Das ist okay, solange man den Kern des Traums, nicht aufgibt!

Foto: Georg Lukas

37 Kommentare zu „Solange man den Kern des Traums, nicht aufgibt…

Gib deinen ab

  1. Du bist eine sehr mutige und starke Frau, trotz – oder auch wegen – all der riesigen Schwierigkeiten, die Du überwinden musstest. Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft und schreibe so weiter wie bisher. Das macht mir viel Freude. LG Marie

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  2. Ach jeh das kenne ich….unser Vermieter hat auch keinerlei interesse an seinem Eigentum hauptsache die Miete kommt Pünktlich….und uns bleibt nichts als das beste draus zu machen und zu hoffen etwas anderes zu finden….seit bereits 8 Jahren :-(….uns wird auch oft geraten die Miete zu mindern oder zum Mieterbund zu gehen etc….aber ja der längere Hebel ist nicht an unserer Tür 😉
    Ich wünsche dir alles liebe und immer den Kopf oben lassen da ist die Luft eindeutig besser ❤

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    1. Ich denke, so wie uns geht es ganz vielen Menschen. Das ist traurig, denn besonders im Niedrigpreissegment, gibt es generell schon wenig Wohnungen. Das wissen die Vermieter, deshalb machen die sich da keinen Streß. Da kann man noch so im Recht sein, aber das nutzt alles nichts, wenn man es nicht geltend machen und in eine neue Wohnung umziehen kann. Leute mit wenig Geld, haben nur begrenzte Mittel und das ist, neben der großen Wohnungsnot, was Sozialwohnungen angeht, das Problem. Wenn wir in zwei Jahren mal umziehen, weil das entsprechende Geld für den Umzug, Kaution usw. da ist, können wir trotzdem nur hoffen, daß die in Frage kommende Wohnung, diesmal schimmelfrei ist. Denn die meisten Wohnungen werden vor Besichtigung stets schön (über)gestrichen. Da sehen die erst mal alle super aus. War bei unserer ja auch so. Feststellen kann man das vom normalen Gucken nicht und ich kann ja nicht jedes Mal, bei einer Wohnungsbesichtigung, Löcher mit meinem Feuchtigkeitsmeßgerät, in die Wand drücken. 🙈😂

      Wie dem auch sei, dann hoffe ich für Euch, daß Ihr bald etwas schönes findet.

      Herzliche Grüße,

      Emily

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  3. Oh, das sieht nach sehr viel Arbeit aus! Schimmel gibt es auch ganz oft in neuen Häusern. Manchmal sind die so gut gedämmt, dass sich die Feuchtigkeit sammelt, trotz ausgiebigem Lüften. Manchmal sind da auch Pfusch am Bau oder Kältebrücken dran schuld. Kopf hoch und toi, toi, toi.

    Im Gegensatz zu dir arbeite ich nicht gerne im Garten. Dafür backe ich sehr gerne.

    Liebe Grüße
    Renate

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  4. Schön wieder von dir zu hören.Ich bin entsetzt über den Zustand der Wohnungen. Was sind das für Vermieter, die ihr Haus derartig verkommen lassen. Könnt ihr wenigstens die Miete mindern? Das du den Garten nicht aufgeben willst, kann ich gut verstehen. Weiterhin, Kopf hoch!

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    1. Das könnten wir, nutzt uns aber nichts. Wir bekommen unser Geld, ergänzend zur Rente, von der Grundsicherung. Die würde sich das einstreichen. Wir hätten dann wahrscheinlich, noch zusätzlichen Ärger am Hals. Sie (Vermieter und Hausverwaltung) sitzen letzendlich, leider am längeren Hebel. Das Privileg mit den Pflanzen im Hausflur, wäre dann wohl auch weg. Das kann ich nicht gebrauchen. Die Pflanzen liegen mir am Herzen und waren teuer.

      Der Kopf bleibt aber trotzdem oben 😊

      Herzlichst Emily

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    1. Mit Sicherheit. Unser Haus ist ja gut 100 Jahre alt, früher wurden hier die Wände mittels Kohleöfen beheizt. (Habe ich so auch noch nie gesehen). Irgendwann ist man dann von dieser Heizart weg und hat wie viele andere auch, eine Gasheizung einbauen lassen. Die Schächte sind nicht isoliert worden und der Keller, ist direkt in der nassen Erde. Irgendwann wurden mal Einspritzungen im Keller (knapp über dem Fußboden) gemacht. Das hat aber nichts geholfen. Die Wände des Hauses, sind trotzdem alle verschimmelt. Aber nicht nur bei uns. Vom Nachbarhaus, welches direkt neben unserem ist, weiß ich das auch. Da ist es nur noch nicht so schlimm, wie bei uns. Die Betonung liegt hier aber auf: NOCH nicht.

      Die Salpetersalze im Keller, bereiten mir die größte Sorge. Der Winter steht wieder vor der Tür und das bedeutet, wahrscheinlich neue Löcher, in den Kellerwänden. Der Schimmel ist zwar nicht so toll, läßt sich aber einigermaßen händeln. Die zunehmende Anzahl der Löcher in der Kellerwand hingegen, nicht.

      Als wir vor 4 Jahren hier eingezogen sind waren die noch nicht so schlimm. Als ich einen Teil des Kellers räumen mußte, habe ich eimerweise den Putz und teilweise ganze Zementbrocken heraus getragen. Das in nur 4 Jahren, macht mir Sorgen, um die Stabilität des Hauses.

      Dennoch denke ich, daß es sicher noch ein paar Jahre steht, solange kein Erdbeben kommt 😉 Die Risse davon, (1992 war das ja), sind noch immer in der Kellerdecke, direkt neben den Stützbalken zu sehen.

      Ich weiß aber auch, daß alte Häuser durchaus lange halten können. Aber nur, wenn sie gepflegt werden. So wie Deins. Es wird gepflegt. Unser jetziger Vermieter hingegen, hat das Haus in den 70 er Jahren gekauft und seitdem, nie groß was gemacht. Selbst die Wasserleitungen sind hier total alt. Sobald jemand irgendwo Wasser anmacht, wird es unter der Dusche kalt, weil der Wasserdruck nicht mehr ausreicht, um das Wasser zu erwärmen. Deshalb sprechen wir uns (in der Wohnung) immer ab, wenn jemand duschen gehen will, daß dann keiner Wasser anmacht. Wir hatten es aber auch schon mal, daß wir vor ein paar Jahren Wasser in den Pool ließen und unserer Nachbar (von unten), kam voll eingeschäumt in den Garten, weil das Wasser nicht mehr warm wurde. Dann haben wir es aus gemacht, damit er zu Ende duschen konnte. 🙈😅🤣

      Wie auch immer, Häuser muß man pflegen, wenn sie lange halten sollen. Unserem Vermieter ist das alles egal. Leider. Ich denke, in ein paar Jahren, kann er es nur noch abreißen lassen. Das ist schade, weil es optisch gesehen, wirklich ein schönes Haus ist. Aber Geiz ist eben nicht immer geil. Im Gegenteil. Es wird der Tag kommen, wo sich das rächen wird. Hoffentlich sind wir dann schon weg.

      Herzliche Grüße,

      Emily

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        1. Jetzt ja, hätte er schon früher investiert, wäre es vielleicht gar nicht so weit gekommen. Aber so ist es ja mit vielen Dingen. Wenn man etwas gut pflegt und Probleme gleich bei Beginn in Angriff nimmt, dann hält es auch länger.

          Gefällt 2 Personen

          1. Genau, so sollte es sein. 👍Deshalb wird Dein Haus Dir sicher noch lange viel Freude bereiten. Schade, daß Unser Vermieter nicht Deine Einstellung hatte. So wird ihm irgendwann nur noch der Abriß bleiben und der kann mitunter, sogar noch teurer werden.

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          2. Ja, ich mag Deine Einstellung 👍 Ist ganz die meine! Wenn ich mir ein solches Haus kaufe, dann sollte ich es auch pflegen wollen und Pflege heißt nun mal leider auch Geld rein stecken. Sonst nehme ich lieber einen Neubau, wenn ich das nicht will.

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  5. Liebe Emily, ich habe mich sehr über deinen Besuch gefreut, danke dass du (d)eine Nachricht hinterlassen hast! Ich bin von deiner Offenheit hier fasziniert – so wie du dein Leben gerne Draussen verbringst (so zumindest ist mein Eindruck), so öffnest du dich hier! Bleib dir treu und lass dich vom Herbst, dem Schimmel und allen anderen Widrigkeiten nicht beeindrucken. Der Teufel mag im Detail stecken, aber das Glück ist liegt im Kleinen, du kannst es greifen! Lass es dir gut gehen! Ganz herzlich, Bernd

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  6. Liebe Emily, ich drücke dir ganz feste beide Daumen, dass sich dein Traum vom halbwegs heilen Häuschen mit Garten irgendwann erfüllt. Ohne meinen Garten wäre ich nur ein halber Mensch, da kann ich deine Sehnsucht also gut nachempfinden.
    Alles Gute für dich und halte durch!

    Gefällt 4 Personen

    1. Vielen lieben Dank für Deine Wünsche!

      Ich denke schon, daß wenn die Zeit reif ist, sich irgendwo etwas finden läßt. Solange der Ort, an öffentliche Verkehrsmittel angebunden ist, kann der meinetwegen, fast überall in Deutschland sein. Hauptsache ein kleines Häuschen mit großem Garten. Wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwen, der keine Lust mehr auf seinen Garten hat, oder ihn einfach nicht mehr bewirtschaften kann. Sich aber freuen würde, wenn es jemand anders tut. 😉

      Ich finde ja diese alten Streuobstwiesen so schön. So eine zum Garten gehörend. Ein Traum 😍😍😍 Leider werden die alten Bäume darauf, ja immer häufiger abgeholzt. Das ist so schade. Auf manchen wuchsen nämlich richtig alte und leckere Apfelsorten, die kaum einer kennt und es so schon nicht mehr zu kaufen gibt.

      Na ja, ich bin gespannt, was die Zukunft bringt. Solange die Bausubstanz des Hauses, uns bis zu diesem Zeitpunkt noch trägt, wird das schon alles irgendwie werden.

      Herzliche Grüße 🙃😊

      Gefällt 2 Personen

  7. Hallo, Emily, ich hatte dich schon vermisst … das Haus ist tatsächlich in einem schrecklichen Zustand und ich hoffe sehr für euch, dass ihr, wenn die Zeit dazu gekommen ist, etwas findet, das deinem Traum so weit wie möglich entspricht.
    Gemüse, Früchte, Kräuter aus dem eigenen Anbau, auch auf Balkonien, sind ein absoluter Genuss!
    Liebe Grüsse aus Dänemark, wo es herbstlich wird mit Stürmen und so

    Gefällt 3 Personen

    1. Vielen lieben Dank. Ich hatte Deine Nachfrage gelesen und mir heute gedacht, ich antworte gleich mit einem Eintrag. Ist ja schon eine Weile her, seit dem Letzten.

      Ich danke Dir sehr für Deine Wünsche, habe ja zwischendurch immer mal wieder bei Dir geschaut und war froh, von Dir zu lesen.

      Ganz liebe Grüße an Euch Beide und einen schönen Wochenstart

      Gefällt 1 Person

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