Gedanken für Zwischendurch Teil 13

Beitragsauszug:

Früher sagte ich mal: „Aller Anfang ist leicht, das durchhalten ist schwer!“ Dies werde ich nun revidieren. (Ich schrieb ja in einem anderen Beitrag bereits, daß ich mir auch das Recht heraus nehme, meine Meinung zu ändern, wenn ich andere Erfahrungen mache, oder mir etwas einleuchtender ist.) Denn ich habe fest gestellt: Wenn man etwas wirklich liebt und von Herzen gern macht. Wenn man sich, frei entschieden hat und es genau das Richtige ist; dann ist weder der Anfang schwer, noch das dabei bleiben! Hier spreche ich übrigens nur vom eigenen, inneren Empfinden. Natürlich gibt es Hindernisse, Anstrengungen und Hürden. Aber diese werden dann, eher als Herausforderung, denn als Last, empfunden, wenn man etwas tut, was man liebt...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 12

Beitragsauszug:

Wer ausschließlich, das große Ziel vor Augen hat und die kleinen Zwischenerfolge nicht schätzt, wird beim erreichen des selbigen, auch keine wirkliche Zufriedenheit erfahren! Größer, schneller, weiter, besser, schöner als… Das sind so die Schlüsselworte, die uns antreiben. Wohin eigentlich? Zu einem vermeintlich besseren Leben und mehr Zufriedenheit? Es ist gut, Ziele zu haben. Aber es ist noch viel besser, sich außerdem über all die „kleinen“ Erfolge auf dem Weg dorthin zu freuen! Der Mensch neigt dazu, seinen Fokus eher auf die Dinge zu legen, die er noch nicht hat oder kann, als darauf, was er schon erreicht hat. Kenne ich von mir auch...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 11

Beitragsauszug:

Wie oft habe ich in meinem Leben schon die Worte gehört „Das ist Vergangenheit!“ oder „Das ist doch jetzt vorbei!“ Wirklich??? Ist es das??? Es mag vergangen sein, aber deshalb leider noch lange nicht vorbei! Denn absolut alles, was wir bisher erlebt haben, hat uns geprägt und zu dem Menschen gemacht, der wir heute sind. Beeinflußt uns, in unserem Denken, in unseren Gefühlen - in unserem ganzen Sein. Es klingt so schön, all die Sätze vonwegen: „Du mußt nach vorne schauen, denn das Leben geht weiter.“ Nun, wäre ich ein Computer, hieße das für mich „format: c“ schreiben und meine Festplatte wäre gelöscht...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 10

Beitragsauszug:

Manchmal verschließen wir unser Herz, weil wir tief verletzt und somit enttäuscht worden sind. In dem Augenblick, soll uns niemand anderes mehr verletzen können. Wir wollen nicht mehr leiden, nicht noch einmal diesen Schmerz spüren müssen, die große Enttäuschung. Ich kenne das von mir selbst und es ist nur allzu menschlich. Was wir dabei aber übersehen ist, daß der Schmerz damit nicht weg ist. Das wir in dem Augenblick, wo wir unser Herz verschließen, auch nichts wirklich schönes mehr empfinden können. Es wäre ja so angenehm, nur das schmerzliche nicht mehr fühlen zu müssen. Aber alles andere was positiv ist, zulassen zu können. Quasi im stetigen Glück und Frieden zu schwelgen. „Frei von aller Negativität“ Was vielleicht Yogis oder sogenannten „höher entwickelten Menschen“, (Leute die emotional und geistig irgendwie immer weiter zu sein scheinen als wir selbst) möglich ist, bleibt den meisten von uns, trotz all der gutgemeinten Ratgeber und Lebenshilfeseminare, leider noch immer verborgen...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 9

Beitragsauszug:

Einmal habe ich eine Schiene an die rechte Hand bekommen, weil meine Golden Retrieverhündin, einen Streit mit der an sich sehr friedlichen und wohlerzogenen Schäferhündin, vom Zaun brechen mußte. Die hat sich das, natürlich nicht bieten lassen und zurück gebissen. Aus lauter Panik habe ich dann gemacht, was man gar nicht sollte. Dazwischen gegriffen und versucht die beiden zu trennen. Na ja und dabei, gleich auch ein paar Bisse, mit einkassiert. Davon war eigentlich, auch nur einer schlimm. Aber nichts desto trotz, hat er mir dann diese Schiene an der rechten Hand eingebracht. Mit dem Endergebnis, nun erst mal alles mit links, machen zu müssen. Das ist als Rechtshänder gar nicht so leicht, aber im nachhinein das beste Training, was ich dann für das Klavierspiel mit der linken Hand, bekommen konnte. Und nicht nur das, ich habe mit großem Erstaunen fest gestellt, wie schnell mein Gehirn umdenken konnte, als es das mußte. Jeden Tag, konnte ich Dinge besser und leichter machen, als noch am Tag zuvor. Und mein Erfindungsreichtum, wie ich mir am besten helfen kann, wurde erst einmal so richtig wach. Die Konsequenz daraus, lautet für mich, daß wir gar nicht so hilflos sind, wie wir erst einmal glauben und das Gehirn viel mehr kann, als wir ihm zutrauen. Es ist alles nur reine Ansichtssache. Ich hätte mich jetzt hinsetzen und bedauern können. Aber das hätte mir nichts gebracht, als noch mehr Selbstmitleid und Blockaden. Stattdessen habe ich es als Experiment gesehen.

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Gedanken für Zwischendurch Teil 8

Beitragsauszug:

Wer kennt das nicht, da hat man das gute Geschirr im Schrank, vielleicht sogar noch das gute alte Familienporzellan, was man dann nur für den besonderen Anlaß mal hervor holt. Insofern der dann auch kommt. Den Rest der Zeit essen wir getrost, von nicht so schönen Tellern; wo es dann auch nichts ausmacht, wenn da mal was kaputt geht. Ich habe auch so ein gutes Geschirr im Schrank, nicht nur eines. So bleibt es im Schrank, wird über die Jahre mal abgestaubt und ist zu meiner Freude auch noch komplett und intakt. Ich habe überhaupt so viel Zeug für besondere Anlässe und irgendwie scheint mir nur sehr selten, einer wichtig genug, diese Dinge auch zu benutzen. Da habe ich tolle Düfte, besondere Lotionen , Kleidungsstücke, Duftkerzen usw. So vieles für den besonderen Anlaß. Fazit ist dann aber, daß diese Anlässe nur selten kommen, bzw. ich sie selten als solche ansehe. Das heißt im Grunde habe ich viele schöne Sachen, benutze aber nur die, welche am wenigsten wert haben oder aber nicht so schön sind. Was sagt mir das eigentlich? Es sagt mir, daß ich das Leben als solches gar nicht wirklich schätze, daß ich mir selbst nicht besonders genug bin, diese Dinge für mich auch mal so zu benutzen. Das ich das schöne weg schließen will, weil ich glaube es so fest halten zu können. Nur die traurige Realität ist...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 7

Beitragsauszug:

Du bist, was Du denkst, daß Du bist! Was andere über Dich denken, vergiß es! Wichtig ist, was Du selbst über Dich, Deinen Körper und Deine Fähigkeiten denkst! Oftmals war mir gar nicht klar, daß vieles, was ich über mich glaubte, mir nur eingeredet wurde. Eigentlich gar nicht meinem eigenen Gedankengut entsprach. Ich habe es einfach nur übernommen- fraglos. Und das tragische daran war, daß es dann auch exakt so wurde. Mir geschah (wie es schon in der Bibel steht- nach meinem Glauben.) Diesen dann wieder abzustreifen und durch neue Glaubenssätze auszutauschen, war ein schweres Unterfangen und an vielen Punkten arbeite noch heute. Das schwierige an inneren Veränderungen ist, daß sich dann auch, das "Außen" verändert. Das ist nicht immer leicht zu akzeptieren und kann erst mal Angst machen...

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