Gedanken für Zwischendurch Teil 6

Beitragsauszug:

Wer hat sich schon nicht einmal in seinem Leben dabei erwischt, wie er dachte: „Wenn ich doch nur so wäre, wie …“ Ja selbst wenn es so wäre, wenn das ginge und Du einfach in den Körper desjenigen rutschen könntest, was wäre dann eigentlich? Wärst Du dann wirklich glücklicher? Meinst Du irgendein Mensch auf der Welt, lebt absolut sorgenfrei und hat nie etwas (für ihn) schlimmes erlebt? Ich habe in meinem Leben oftmals gedacht „Ich wäre so gerne wie das beliebteste Mädchen der Schule, die berühmte Sängerin oder wer auch immer“. Über die Jahre habe ich aber auch bei den Menschen, wo ich vermutete, daß alles toll läuft und sie überglücklich sein müßten fest gestellt, daß es eben nicht so war. Auch sie hatten negative Erfahrungen und Schicksalsschläge erleben müssen. Das worum es dann wirklich geht, ist die Fähigkeit damit umzugehen. Wie man darauf re-agiert und was man aus sich und seinem Leben macht. Und am besten geht das, wenn man sich selbst so annimmt wie man ist. Heute will ich mit niemanden mehr tauschen. Auch wenn jemand mehr Geld hat, besser aussieht als ich oder über Talente verfügt, die ich nicht habe. Denn nichts der drei Dinge bedeutet auch automatisch glücklicher zu sein...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 5

Beitragsauszug:

Es ist interessant, wie ein oder zwei extrem negative Erlebnisse, so intensive und tiefsitzende Ängste auslösen können, von denen sich dann wieder zu befreien, es Jahre dauern kann. Ängste, die einen so sehr in der eigenen Handlungsfreiheit beschneiden können, daß es zu so einer Belastung wird, daß es einem fast die Luft zum atmen nimmt. Und es braucht fast eine Ewigkeit und Reihe von Positiverfahrungen, daß diese endlich zurück gehen und das eigene Herz wieder ruhig und frei schlagen lassen. Aber auch, wenn es manchmal fast aussichtslos erscheint; es lohnt sich und das wichtigste ist, es geht! Als Kind, liebte ich es zu schwimmen. Ich war eine echte Wasserratte, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich fast ertrank. Seitdem, begleitete mich immer eine diffuse Angst, wenn ich ins Wasser ging. Im Teenageralter, kam das zweite Erlebnis ähnlicher Art und dann war es vorbei. Über 10 Jahre, ging ich nicht weiter ins Wasser, als bis zu den Füßen. Wenn ich bis zu den Knien drin war, bekam ich schon Panik. Genauso war es, wenn ich den Kopf in der Badewanne, unter Wasser tauchte. Ich wollte so gern schwimmen, aber ich wurde diese Ängste, einfach nicht mehr los. Erst nach und nach, schaffte ich es, wieder tiefer ins Wasser zu gehen. Ein paar Jahre, tat ich es nur mit dem Schwimmring. Und vor einigen Jahren, habe ich sie dann endlich, im Griechenland Urlaub, überwinden können...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 4

Beitragsauszug:

Sanfte Musik und Kerzenlicht sind die Begleiter meiner Seelenreise. Ich schließe die Augen und lasse mich sanft, ganz sanft davon tragen. Alles ist so friedlich und wenn ich die Augen kurz öffne, sehe ich den Sternenhimmel, so groß und weit wie der Ozean. Ich öffne die Tür, trete hinaus unter dieses wunderbare Sternenzelt und während der Mond so hell und wunderschön in mein Gesicht scheint, höre ich ein Käuzchen rufen. Ein leichter Wind kommt auf und flüstert mir einen Gruß zu während er, sanft meine Wange streichelt. Ich erschaudere unter dieser liebevollen Berührung und nehme mit einem tiefen Atemzug den Zauber der Nacht in mir auf. So lange schon war ich auf der Suche nach Deiner Liebe für mich und nun da ich sie endlich gefunden hatte, hast Du Dein Herz mir wieder verschlossen. Ob Du den Himmel noch in gleichem Glanze erkennen kannst, nachdem Du meine Seele zum weinen brachtest und Dich von mir ab wandest, als hätte ich nie existiert? Lange Zeit war die Enttäuschung darüber so groß, daß ich Dich hasste und liebte zugleich. Dir einfach nicht vergeben konnte, daß Du mich wieder einmal hast fallen lassen. Doch der Hass ist nun fort und was bleibt ist eine Leere in meinem Herzen, die nichts und niemand füllen kann. Ich weiß, Du wirst nie zu mir zurück kehren und dennoch zünde ich jetzt eine Kerze für Dich an...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 3

Beitragsauszug:

Ich war schon als Kind, ein Mensch mit sehr starken Gefühlsschwankungen und einer intensiven Gefühlswahrnehmung. Ich fühlte mich dem oft, wie ausgeliefert. Im Laufe der Zeit, lernte ich einen Teil davon, durch Ballett und Jazztanz zu kompensieren. Später, besuchte ich dann noch Standarttanzkurse und kam auch dort recht schnell voran. Das singen können, mußte ich mir über viele Jahre sehr hart erarbeiten. Aber zu tanzen war mein Talent und für mich die absolute Erfüllung. Was für ein Gefühl war es, schweißgebadet zu Boden zu sinken. Jede Faser meines Körpers spüren zu können und das Gefühl der Lebendigkeit zu genießen. Ich wollte, das zu meinem Beruf machen und bekam sogar eine Empfehlung, für eine professionelle Tanzschule von meiner Ballettlehrerin, worin sie mein außergewöhnliches Talent bestätigte. Doch mein Vater war der Meinung, daß ich lieber etwas anständiges lernen sollte und so besuchte ich die Schule nicht. Das hat mich damals sehr frustriert, auch wenn ich es heute schon verstehen kann. Er hat es halt, nur gut gemeint. Trotzdem tanzte ich weiter, bis ich eines Tages, Schmerzen in den Knien bemerkte. Ein Besuch beim Arzt, brachte die ernüchternde Erkenntnis, daß meine beiden Knie kaputt waren und es besser für mich wäre, nun nicht mehr zu tanzen. Knie könnte man zwar austauschen, aber angeblich nur einmal und das sollte ich mir doch lieber fürs Alter aufheben. Parallel dazu, kam von einem anderen Arzt, die Diagnose Borreliose...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 2

Beitragsauszug:

„Schmeiß Dein Talent nicht weg, nutze es - lebe es!“ Ganz egal worin es auch liegt. Talente sind Geschenke, die Du mit bekommen hast, um etwas daraus zu machen. Für Dich selbst und dafür, damit die Welt ein bißchen bunter wird. Deshalb ist es auch gut, daß wir alle so unterschiedliche Talente haben und zwar auf der ganzen Welt. Also mach das Leben lebendiger und er-lebe die Vielseitigkeit um Dich herum und führe Dir vor Augen, daß auch Du ein Teil davon bist. Und bestimmt hast Du sogar mehrere Talente, sie nur nicht als solche erkannt, weil Du mit ihnen (noch) kein Geld verdienst?! Du mußt kein Schauspieler, Sänger oder berühmter Schriftsteller sein, um über Talente zu verfügen. Denn wo kämen wir hin, wenn keiner mehr Häuser baut, Tiere züchtet, Pflanzen heran zieht oder Brot bäckt? Was also sind Talente noch? Sinn für Humor, der grüne Daumen, Einfühlsamkeit im Umgang mit Menschen, Geduld, ein Sinn für Farbzusammenstellungen, ein gutes Umgehen mit Zahlen und noch so unendlich viel mehr. In meinen Augen gibt es zu viele Talente, die unerkannt bleiben, weil sie der Selbstverständlichkeit verfallen sind, oder...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 1

Beitragsauszug:

Mal etwas zum nachdenken zwischendurch. Warum ich etwas scheinbar nur für einzelne mache? So ganz unwirtschaftlich? Ganz einfach, weil ich auch eine von diesen einzelnen bin. Und weil jeder einzelne, einzigartig ist, etwas besonderes und wichtiges. JEDER! Auch der oder die, die keine Popstars, Maler oder ähnliches sind. Sondern ein jeder wie Du und ich. Jeder kann dem einzelnen etwas schenken und wenn es "nur" ein Lächeln ist. Vielleicht aber auch ein Stück Wissen, auf einem Gebiet, was einen gerade interessiert. Das habe ich in den letzten zwei Monaten intensiv erfahren. Es gibt so viele Menschen, die Ihr Wissen weiter schenken und...

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