Wege der Selbstheilung Teil 24

Beitragsauszug:

-Schließe einmal die Augen und beschreibe ganz genau, was Dich umgibt! Oder noch einfacher. Was hast Du gerade an? Welche Farbe und welches Muster hat Deine Kleidung? Das Geschirr, was Du täglich!!! benutzt, wie genau sieht es aus? Versuche einmal, Dir die Details ins Gedächtnis zu rufen. Also nicht nur, es ist (zum Beispiel) weiß! Sondern welches Muster in welchen Farben ist auf Deiner Tasse, Deinem Teller, Deiner Kleidung, Deiner Bettwäsche? Das sind alles Dinge, die Du oft siehst und doch siehst Du sie nicht wirklich, oder?-...

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Wege der Selbstheilung Teil 23

Beitragsauszug:

-Wieso konnte ich nicht einfach mal den Augenblick genießen und so richtig bewußt wahr nehmen, was mich umgibt? Hatte das etwas mit dem Leben im jetzt zu tun? Und wenn ja, wie bekam ich das nun hin?- Im Urlaub fiel es mir in den ersten Tagen unheimlich schwer, innerlich zur Ruhe zu kommen. Durch das wegfallen des starren Tagesablaufs, der durch die immer gleichen Aufgaben und Verpflichtungen geprägt war, fühlte ich mich so unruhig und aufgedreht, wie schon lange nicht mehr. Und da fiel mir erst einmal auf, wie sehr ich eigentlich unter Strom stand. Jede Minute möglichst gut nutzen, um so viel wie es nur geht in kürzester Zeit zu schaffen und bloß keine Zeit an unnütze Dinge verschwenden...

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Wege der Selbstheilung Teil 22

Beitragsauszug:

Bevor ich mich dazu entschieden habe, diese Selbsthilfereihe zu schreiben, habe ich, einige Zeit mit mir gehadert. Gedanken wie „Wenn ich das jetzt mache, bin ich angreifbar!“ Nun ich habe dieses Risiko in Kauf genommen und fühle mittlerweile auch, daß es die richtige Entscheidung gewesen ist. Ich weiß nicht, wie lange ich mit einem künstlichen Image, glücklich gewesen wäre und eine Karriere auf Lügen aufzubauen, ist sowieso nicht gut. Irgendwann kommt doch, alles heraus! Ich habe lange versucht, jemand zu sein, der ich nicht bin, nur um zu gefallen und geliebt zu werden. Wie oft habe ich, in den Spiegel geschaut und mich selbst nicht mehr erkannt...

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Wege der Selbstheilung Teil 21

Beitragsauszug:

Am nächsten Tag, bin ich wütend und je mehr ich, über all die Erkenntnisse von Gestern nachdenke, umso wütender werde ich. Das erinnert mich, ja schon fast ein bißchen, an die sechs Liebeskummerphasen, die man durchläuftt. Phase 1: nicht wahr haben wollen Phase 2: Trauer Phase 3: zurück haben wollen Phase 4: Wut Phase 5: Trauer Phase 6: Akzeptanz Ja wenn das in meinem Fall auch so wäre, dann könnte ich ja sehr zufrieden sein...

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Wege der Selbstheilung Teil 20

Beitragsauszug:

Es hat schon einige Zeit gebraucht, um den Schmerz wieder auf ein erträgliches Maaß zu reduzieren. Die Spaziergänge und auch die Gespräche mit meinem Partner, haben mir da sehr geholfen, Schritt für Schritt aus meinem Gedankenkreislauf auszusteigen und in die Realität zurück zu kehren. Was bei lebensmüden Gedanken hilft, hat also auch hier, in dieser nicht ganz so dramatischen Situation, seinen Zweck erfüllt! Nun hat ein neuer Tag begonnen und es ist schon eine echte Herausforderung, wieder an dieses Gefühl heran zu kommen, nachdem es so schön im Unterbewußtsein verschwunden ist. Diesen Wechsel zwischen ganz bewußtem fühlen und anschließendem wieder ausblenden des Schmerzes zu bewerkstelligen, um die Aufgaben des Alltagslebens erfüllen zu können, erfordert schon recht viel Selbstdisziplin. Gerade jetzt, wo er nicht präsent ist, ist die Verführung groß, das Ganze einfach wieder zu den Akten zu legen...

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Wege der Selbstheilung Teil 19

Beitragsauszug:

Ich lege die Hände auf mein Herz, spüre die Traurigkeit und schließe meine Augen. Was genau tut mir eigentlich so weh? Ich habe Menschen, die mich wirklich lieben und respektieren. Ich habe einen wunderbaren Partner, der mir so viel Kraft gibt und mich mittlerweile so gut kennt, daß er sehr oft, ganz instinktiv die genau richtigen Worte findet. Worte die mich trösten, oder beruhigen. Ich wohne in einem so tollen Haus, habe materiell gesehen alles, was ich mir wünschen kann und bin wirklich sehr dankbar für das, was da ist. Ich sollte der glücklichste Mensch, auf Erden sein. Und doch kommt in letzter Zeit, immer mehr von dieser tiefen Traurigkeit, die mich schwerer atmen läßt, weil sie so schwer auf meiner Seele lastet. Es wird immer öfter so dunkel, so trostlos, so freudlos in mir drin. Alles was ich bisher erreicht habe, die Freude darüber, wird schwächer. Lieber Papa, Du hast immer gesagt, man muß Vergangenes ruhen lassen und im hier und jetzt leben. Du hast so vieles zu mir gesagt und manchmal wünschte ich fast ein bißchen, es wäre nur schlechtes dabei gewesen. Denn dann würde ich Dich jetzt nicht so verdammt vermissen...

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