Heute, vor genau einem Jahr, bin ich tränenüberströmt…

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in Santiago de Compostela angekommen. Nie werde ich diesen überwältigenden Augenblick vergessen, wo mir klar wurde, daß ich es tasächlich geschafft hatte. Trotz all der Schmerzen, wegen einer Schleimbeutelentzündung in der Hüfte, habe ich diesen Weg Zuende gebracht. Mein Arzt war fassungslos, wie ich das geschafft hatte. Normalerweise, hätte ich ab Ponte de Lima gar nicht weiter gehen dürfen. Aber aufgeben? Niemals. Ich hatte mir vorgenommen, das zu schaffen und zwar zu Fuß! Auch wenn ich nach Santiago hätte kriechen müssen...

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Ein Weihnachtslied, was mein Herz berührt und mich zum Weinen bringt

Beitragsauszug:

Wenn man den Namen "Helene Fischer" hört, denkt man zu allererst an ihre großen Partyhits, die so mancher schon nicht mehr hören kann, weil sie zu oft gespielt wurden. Aber nur wenige, kennen auch die "leisen" Töne von ihr, welche berühren und nachdenklich machen! Vor ein paar Jahren, ist sie mit diesem Lied bei der José Carreras Gala (Leukämie-Stiftung) aufgetreten und ich war so berührt, daß mir die Tränen in Strömen, die Wange herunter liefen. Das habe ich ganz selten, bei Liedern. Zu dem Zeitpunkt, hatte ich auch noch nichts mit dem Christentum oder Gott am Hut. Trotzdem, brachte mich das Lied zum Weinen. So eine Version, des Ave Maria, war mir neu. Schon gleich am Anfang hieß es nämlich: "Ave Maria, heut`sind so viele ganz allein!" Es war so treffend. Mein ganzes Leben, hatte ich mich immer nur, allein gefühlt. Da konnte ich von vielen Menschen umgeben sein und war doch im Herzen einsam. Weiter ging es dann ganz passend mit: "Es gibt auf der Welt so viele Tränen und Nächte voller Einsamkeit." Genau, diese Einsamkeit, entstammte nicht einem Partnermangel. Sondern einem Loch, einer Leere in meinem Herzen, die durch nichts zu füllen war. Einem unendlichen Schmerz und bis dahin, ungehörten Schrei nach Liebe...

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Wege der Selbstheilung Teil 9

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Durch die Arbeit mit dem inneren Kind war mir nun klar geworden, warum ich mich stets allein gefühlt hatte. Weil bis auf meine Großeltern väterlicherseits (insbesondere mein Opa) mir in meiner Kindheit, niemand anderes wirklich Liebe entgegen gebracht hatte. Nur tragischerweise hatte sich mein Vater irgendwann mit seinem zerstritten, so daß der Kontakt abgebrochen wurde und ich nicht mehr hin durfte. Erst kurz vor dem Tod der Beiden, sah ich sie noch ein letztes Mal wieder. Und dann war da niemand mehr, der mich in den Arm nahm oder sich...

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