In den Armen des Engels, fliege ich fort von hier

Dieses Lied Angel, im Original von Sarah McLachlan, kennst Du wahrscheinlich. Besonders, wenn Du den romantisch/tragischen Fantasyfilm „Stadt der Engel“ gesehen hast. Doch so tragisch er auch endete, so ist in ihm dennoch, eine kleine Botschaft für Dich, versteckt. Ein Trost, eine Sehnsucht, ein Hunger nach Leben- der auch im Schmerz, noch irgendwo tief in Dir ist. Manchmal fängt man erst zu leben an, wenn der Tod, schon an die Tür geklopft hat.

Genauso ist es auch mit diesem Lied. Es handelt sowohl von Dunkelheit und Verzweiflung, die Du nur allzugut kennst; wie auch von Hoffnung und Trost!

Wie oft habe ich dieses Lied gehört oder gesungen? Manches Mal sogar, mit Tränen in den Augen und einem verzweifelten Blick, gen Himmel. In Momenten, wo ich glaubte am Ende zu sein und daß, der Schmerz mich auffrißt! Doch dann, war sie plötzlich wieder da. Ganz kurz. Die Sehnsucht, die Hoffnung…

Die Hoffnung auf bessere Zeiten. Den Glauben, doch noch inneren Frieden, finden zu können…

Und so träumte ich mich in Gedanken, in genau diese Arme. Damals war ich nicht gläubig und trotzdem, war da irgendetwas in mir, was an diesen Engel glauben wollte. Doch wenn es Engel gab, mußte es auch einen Gott geben. Ich war wirklich zwiegespalten. Gab es Engel, gab es einen Gott? Damals wußte ich es nicht. Doch heute ist das glücklicherweise anders. Mein Jakobsweg, hat mir das gezeigt. Heute weiß ich, dieser Engel in dem Lied, steht für Hoffnung und den Weg zu einem neuen Morgen. Ob nun hier, oder in der jenseitigen Welt.

Aber auch, wenn Du wie ich früher, lieber noch nichts von Gott und einem Engel hören willst, ist das dennoch ein sehr schönes Lied. Wenn Du in Dein Herz hörst, dann kannst Du vielleicht fühlen, wie es Dir trotz all der Schwere und Last, eine gewisse Hoffnung vermitteln will. Einen kleinen Trost, in Dein Herz hinein legen. Und sei es nur für einen Augenblick. Das würde ich mir so sehr wünschen!

Hier ist nun, zu meiner von mir im Video gesungenen Version, die deutsche Übersetzung des Liedes, für Dich:

Engel von Sarah McLachlan

Verbringst all deine Zeit mit Warten
auf die zweite Chance
auf die Pause, die es rechtfertigt
Es gibt immer einen Grund
um sich nicht gut genug zu fühlen
und am Ende des Tages ist es schwer
Ich brauche etwas Ablenkung
oh, schöne Befreiung
Erinnerungen sickern durch meine Adern
lassen mich leer und schwerelos sein und vielleicht werde ich heute Nacht etwas Frieden finden

In den Armen des Engels
fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen, kalten Hotelraum
und der Endlosigkeit die du fürchtest
Du wirst aus den Trümmern deiner
stummen Träumerei gezogen
Du bist in den Armen des Engels
mögest du hier etwas Trost finden

Des geraden Lebens so müde
und überall, wo du hingehst
sind Geier und Diebe hinter dir
und der Sturm stürmt weiter
Du baust weiterhin deine Lügen
die du für alles erfindest, was du nicht hast
Es macht keinen Unterschied
Entfliehe noch ein letztes Mal
Es ist einfacher zu glauben
an dieses süße Verderben
all diese glorreiche Trauer
die mich auf meine Knie zwingen

In den Armen des Engels
fliege ich fort von hier
Aus diesem dunklen kalten Hotelraum
und der Endlosigkeit die Du fürchtest
Du wirst aus den Trümmern deiner
stummen Träumerei gezogen
Du bist in den Armen des Engels
mögest du hier etwas Trost finden

Du bist in den Armen des Engels
mögest du hier etwas Trost finden
hier etwas Trost finden

Wege der Selbstheilung Teil 15

Aggression, die Du gegen einen anderen richtest, läßt Dich nicht heilen. Sondern erzeugt stattdessen, wieder eine Gegenaggression. Das ist dann wie beim Ping Pongspiel. Und da willst Du doch nicht wirklich dran teil nehmen, oder? © Emily-Star

Stimmungen mit Musik beeinflussen Teil 3

(Um diesen Artikel vorgelesen zu bekommen, klickt bitte auf folgenden Link oder Player: https://archive.org/details/wegederselbstheilungteil15 )

Wenn ich frustriert war, dann machte ich mir sehr kraftvolle schnelle Musik an. Ich schrie und tanzte dazu. Was das tanzen angeht, so sah das sicherlich nicht so grazil aus, wie damals in der Ballettschule. Aber das ist auch unwichtig. Es ist im Grunde die kraftvolle Bewegung, um die es dabei geht. Jede Art von körperlicher Betätigung, wo Du Dich so richtig auspowern kannst. Und da zum Beispiel aufputschende Musik, Dir dabei noch mehr hilft, schau daß Du Dir währenddessen auch genau diese anmachst. Du kannst natürlich auch ein Lied nehmen, was Dich an eine Situation erinnert, die Dich richtig wütend macht.

Und wenn Du dann tanzt, joggst oder Dich wie auch immer bewegst, dann konzentriere Dich unbedingt auf all Deine Wut. Hole sie so richtig in Dein Bewußtsein. Und dann versuche Dir vorzustellen, wie Du sie mit jeder Bewegung aus Dir heraus läßt.

Du kannst auch so tun, als ob Du boxt. Was Du Dir dabei vorstellst, nun ja, obliegt ja Dir 😉 Du tust damit ja keinem weh. Im Gegenteil, Du läßt dieses Gefühl endlich mal heraus, ohne es (oft ungewollt) immer wieder mal an Deine Mitmenschen zu verteilen! Wichtig ist dabei, daß Du alles gibst. Versuche Dich wirklich in dieses Gefühl hineinzusteigern und dann laß es heraus. Mit jedem Tanzschritt, mit jedem Laufschritt, mit jedem Schrei, oder jedem Boxhieb (in die Luft oder ins Kissen). Auch wenn die Versuchung groß ist, aber Du boxt in der Realität bitte keinem ins Gesicht, ganz gleich wie sehr er es Deiner Meinung nach auch verdient hätte. In Deinen Gedanken hingegen, kannst und solltest Du Dich da völlig frei fühlen. Es wird immer so viel vom verzeihen geredet. Man darf nicht wütend sein und soll alles sofort verzeihen. Dem Anderen vielleicht auch noch die andere Wange hin halten! Ich sehe das nicht so. Ich bin kein Verfechter von Rache, aber jeder hat das Recht wütend über eine Verletzung zu sein, die ihm zugefügt wurde oder eine Ungerechtigkeit, die erfahren hat.

Dieses ganze scheinheilige und unrealistische Gequatsche vom verzeihen per Finger schnipsen, ist meiner Meinung nach Unsinn! Du hast das Recht wütend, verletzt und eingeschnappt zu sein. Das ist menschlich und absolut in Ordnung. Keiner hat Dir zu sagen, wie Du zu empfinden hast! Du empfindest wie Du nun einmal empfindest, basta. Das kann man nicht weg argumentieren oder schön reden. Dafür mußt Du Dich auch nicht rechtfertigen oder entschuldigen! Und wer behauptet verziehen zu haben, ohne seine Wut zuvor heraus zu lassen, der hat es meiner Meinung nach nicht verziehen, sondern nur verdrängt. Und mittlerweile wissen wir ja. Verdrängt heißt nicht gleichzeitig auch vergessen.

„Verdrängt“ bedeutet: Wirken aus dem Unterbewußtsein!

Plötzlich wütend zu sein und nicht mehr zu wissen warum. Angeblich war es ja die berühmte „Zahnpastatube“, die schon wieder offen da liegt oder irgendeine andere Lapalie, die uns gerade ausflippen lies… Oder etwa doch nicht? Keine Ahnung, ich habe es schon zu gut versteckt. Hinter all den klugen Sprüchen und vernünftig, lieben Argumenten. Ich rede mir jetzt mal ein, daß es bestimmt die Zahnpastatube war, denn die bringt mich schließlich auch immer wieder auf die Palme. Tja so ist das, wenn man seine Wut nie heraus lassen durfte. Dann sucht man sich unbewußt eben andere Sündenböcke. Denn egal wie sehr wir das Faß auch füllen, irgendwann ist es voll und dann wird immer wieder etwas von der Wut heraus schwappen. Und wer unbewußt Gründe sucht, der findet! Der regt sich dann über die kleinsten Kleinigkeiten auf, ohne auf die Idee zu kommen, daß ihn eigentlich was ganz anderes aufregt. (Im übrigen gibt es bei uns das Zahnpastatubenproblem Gott sei Dank nicht. Aber es ist halt, das wohl bekannteste Beispiel, warum man sich, wegen unwichtigen Dingen streiten kann. Der Eine läßt sie immer offen da liegen und der Andere regt sich deshalb jeden Tag künstlich aufs Neue auf. Und das alles nur, weil man aus welchen Gründen auch immer nicht sagen kann, was einen wirklich stört. Vielleicht weil man es auch schon so gut verdrängt hat, daß man es selber gar nicht mehr weiß.)

Aber zurück zum heraus lassen. Du darfst und sollst auch Deine Wut fühlen und ihr Raum geben. Aber tue das für Dich. Mit Hilfe der Musik hast Du ein weiteres Werkzeug dazu in der Hand. Denn sie putscht Dich auf und das kannst Du ganz gezielt nutzen, indem Du Deine ganze Energie in Deine körperliche Bewegung gibst. So lange, bis Du merkst, daß Du Dich beruhigt hast. Ich habe versucht meine Wut weg zu meditieren. Das ging nicht, denn die Wut ist ein aktives Gefühl. Sie wünscht sich eine Aktion von Dir. Du kannst sie meiner Erfahrung nach auch nicht aussitzen. Zumindest stelle ich mir das äußerst frustrierend und sehr langwierig vor. Sondern sie nur los werden, indem Du sie erst einmal zuläßt und ihr dann Raum durch Bewegung gibst. Power Dich aus.

Damit tust Du im übrigen nicht nur Dir selbst einen großen Gefallen, sondern auch noch denen, die Deine schlechte Laune immer wieder mal abkriegen, obwohl sie oftmals gar nichts damit zu tun haben. Sie mögen sie vielleicht auslösen. Aber oftmals sind die Verursacher ganz Andere. Wie dem auch sei. „Sei wütend, so viel Du willst, aber mache das mit Dir aus. Selbst wenn der Andere es noch so verdient hätte. Aggression, die Du gegen einen Anderen richtest, läßt Dich nicht heilen, sondern erzeugt stattdessen wieder eine Gegenaggression. Das ist dann wie beim Ping Pongspiel. Und da willst Du doch nicht wirklich dran teil nehmen, oder?“

Bildertext:

Aggression,
die Du gegen einen Anderen richtest,
läßt Dich nicht heilen,
sondern erzeugt stattdessen
wieder eine Gegenaggression.

Das ist dann wie beim Ping Pongspiel.
Und da willst Du doch nicht
wirklich dran teil nehmen, oder?

© Emily-Star

Wege der Selbstheilung Teil 14

Musik ist eine Brücke zu unseren Gefühlen und so mancher Erinnerung. Mit ihrer Hilfe können wir Zugang zu vielen inneren Bildern erhalten, die wir zusammen mit dem passenden Lied in unserem Unterbewußtsein abgespeichert haben! © Emily-Star

Stimmungen mit Musik beeinflussen Teil 2

(Um diesen Artikel vorgelesen zu bekommen, klickt bitte auf folgenden Link oder Player: https://archive.org/details/wegederselbstheilungteil14 )

Ich habe mal ein sehr interessantes Experiment gestartet. In einer Situation wo ich tieftraurig war, habe ich mich überwunden und anstelle der passenden traurigen Musik, die ich sonst immer hörte, stattdessen ein paar lustige Lieder angemacht. Das fiel mir unheimlich schwer, denn in einer traurigen Stimmung alberne Musik zu hören, ist schon ein bißchen gegen die menschliche Natur. Denn wenn wir traurig sind, sind fröhliche Lieder sicherlich das Letzte was wir in diesem Moment hören wollen.

Die erste Phase war Widerstand. Der unbändige Wunsch den „Scheiß“ sofort wieder auszumachen. Doch ich hielt durch und widerstand ihm.
Die zweite Phase war dann Trotz. Gedanken in Form von „Das Leben ist nicht immer so lustig, wie kannst Du Dir nur so was anhören.“
Doch nachdem ich mich innerlich auch da durch gekämpft hatte, kam die dritte Phase und meine Gefühle veränderten erneut. Der innere Widerstand war gebrochen und ich mußte tatsächlich lachen.

Das heißt jetzt natürlich nicht, daß wenn Du tieftraurig bist, Dir die alten Lieder von Mike Krüger oder wem auch immer anhören sollst. Ich wollte damit nur einmal verdeutlichen, daß wenn wir es zulassen, wir kurzzeitig mit Musik unsere Stimmung verändern können.

Ich weitete dieses Experiment dann aus. In einer Situation wo ich innerlich unruhig war, legte ich mir entspannende Musik ein. Und nach einer Weile wurde ich nach und nach, tatsächlich immer ruhiger und entspannte mich schließlich.

Natürlich hielt das nicht lange an. Aber ich speicherte diese Erkenntnis für mich, als wieder eine neue Möglichkeit ab, die ich nutzen könnte, wenn ich mal wieder drohte in negativen Gefühlen zu versinken. Denn nicht immer hat man die Kraft oder auch die Zeit an sich zu arbeiten. Manchmal geht es dann nur noch darum, erst einmal psychisch über die nächsten Stunden zu kommen. Und wenn man zum Beispiel total aufgeregt ist, oder unter Streß steht, dann kann man sowieso nicht klar denken. Dann sollte erst einmal wieder eine gewisse innere Stabilität geschaffen werden, bevor man sich in seine psychischen Abgründe begibt. Wie ich ja bereits in einem meiner anderen Beiträge erwähnte, wird selbst in der Psychiatrie nicht mit einer richtigen Therapie begonnen, bevor der Mensch nicht stabilisiert ist. Da kann der Schuß nämlich auch ganz schnell mal nach hinten los gehen!

Das ist also Punkt 1. Du kannst die Musik dazu benutzen, kurzzeitig Deine Stimmung zu verändern!

Hast Du Streß oder bist total aufgeregt, dann hilft Dir wahrscheinlich, das anhören von beruhigender Musik.
Fühlst Du Dich hingegen antriebslos, dann versuche es einfach mal mit kraftvollen, pulsierenden Liedern.

Du merkst also, auch hier nehme ich immer das Gegenteil. Ich unterscheide da zwischen Gefühlen, die uns innerlich lähmen und denen, die uns so aufwühlen, daß wir kaum noch klar denken können. Für jedes Extrem braucht man ein Stück vom Gegenteil. Es ist wie mit einer Waagschale. Ist zu viel von dem Einen da, dann braucht man etwas mehr von dem Anderen, um es einigermaßen wieder auszugleichen.

Ist diese innere Stabilität nun vorhanden, dann kann man die Musik außerdem noch ganz wunderbar als ein weiteres Mittel zur inneren Heilung benutzen. Und damit komme ich nun zu

Punkt 2.

Wenn Du ein Lied hast, welches Dich immer wieder, wenn Du es hörst, an etwas schmerzhaftes in Deiner Vergangenheit erinnert, dann kannst Du jetzt ganz bewußt gedanklich in dieses Erlebnis zurück reisen. Du machst Dir also exakt dieses Lied an, am besten auf Dauerschleife und schaust Dir die Situation noch einmal an. Du fühlst jetzt ganz bewußt, was Du damals gefühlt hast. Wenn es Traurigkeit ist, dann weine. Das beweinen dieses Erlebnisses hat gleich drei Vorteile.

  1. Du läßt endlich mal den ganzen angestauten Schmerz aus Dir heraus und nach und nach stellt sich dann
  2. ein Gefühl der Erleichterung ein, nach der Du Dich so lange gesehnt hast. Der elende Druck, der immer auf Deiner Seele lag verschwindet endlich und damit hast dann auch
  3. das Lied für Dich neutralisiert. Das heißt, wenn Du es jetzt irgendwo hörst, wird es Dich nicht mehr fertig machen. Du hast zwar immer noch die Erinnerung daran. Aber Du kannst jetzt damit leben. Es zerreißt Dich nicht mehr!

Je nachdem wie schlimm diese Erinnerung für Dich ist, wirst Du Dir das Lied wahrscheinlich öfter anhören müssen. Aber achte einmal darauf. Der Druck wird wirklich weniger, es wird langsam immer besser werden. Stell Dir vor, daß mit jeder einzelnen Träne, die Du vergißt, ein Stück von dem alten Schmerz aus Dir heraus fließt. All das setzt natürlich voraus, daß Du auch weinen kannst. Ich selbst konnte das nämlich viele Jahre gar nicht und habe stattdessen zu anderen Möglichkeiten gegriffen, die jetzt nicht heilsam, sondern eher schädlich waren.

Wenn Du also noch nicht weinen kannst, dann laß diese Methode bitte erst einmal bleiben. „Rote Tränen“ zu weinen, Du weißt genau was ich meine, ist da leider nicht heilsam- sondern gleich noch zerstörerischer! Ich weiß es, denn ich habe es selbst unzählige Male „ausprobiert“. Und ich kann Dir jetzt schon verraten, daß die Erleichterung, die Du danach verspürst, nicht lange andauern wird. Im Gegenteil, Du wirst Dich nur noch schlechter fühlen, als vorher! Es ist dadurch leider nichts in Dir geheilt worden, sondern eher noch mehr kaputt gegangen. Und das willst Du doch nicht, oder? Nein, denn sonst würdest Du Dich ja nicht für meine Beiträge interessieren! Du liest oder hörst sie, weil Du etwas ändern willst. Richtig? Weil irgendwas in Dir endlich auch mal glücklich sein will. Wenigstens ab und zu! Mit Deinen bisherigen Methoden hast Du das ja leider nicht geschafft und deshalb schaust Du nach etwas anderem und bist irgendwie bei mir gelandet. Ich habe hier zwar leider kein Allheilmittel für Dich. Aber ich kann Dir ein paar Möglichkeiten vorstellen, die Du ausprobieren kannst. Und die habe ich auch nur deshalb, weil es mir in vielen Punkten genauso ging wie Dir. Und, damit Dir das zu glauben, auch leichter fällt und Du siehst, daß Du mit all dem nicht alleine da stehst, erzähle ich Dir ab und zu, auch Dinge aus meinem Leben. Ich hoffe, daß vielleicht irgendetwas von dem, was ich Dir an Möglichkeiten vorstelle, für Dich dabei ist. Und auch, wenn eine Methode, Dir jetzt gerade nicht weiter helfen kann, sei unbesorgt. Ich stelle nach und nach noch viel mehr vor.

Wie auch im nächsten Beitrag. Denn nicht nur zum beweinen von Erlebnissen ist die Musik sehr hilfreich, sondern auch, um der Wut, die schon so lange Zeit in Dir ist und Dich in all den Jahren innerlich vergiftet hat, endlich mal Raum zu geben. Und nicht nur Raum zu geben, sondern sie schlußendlich auch los zu werden! Und zwar so, daß dabei weder Du selbst, noch jemand anderes zu Schaden kommt!

Bildertext:

Musik ist eine Brücke zu unseren Gefühlen und so mancher Erinnerung.
Mit ihrer Hilfe können wir Zugang zu vielen inneren Bildern erhalten,
die wir zusammen mit dem passenden Lied in unserem Unterbewußtsein abgespeichert haben!

© Emily-Star