Licht der Hoffnung Teil 5

Beitragsauszug:

Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 5 Eines schönen Tages fing ich an Beeren zu suchen. Ich schluckte sie alle eifrig. Aber da ich mich in Sachen Beeren nicht aus kannte, wußte ich auch nicht, welche giftig waren und welche nicht. Aber außer, daß mir schlecht wurde, passierte mir rein gar nichts! Doch ich gab noch lange nicht auf. Ich ging in die Drogerien und Apotheken und kaufte mir beruhigende und schlaffördernde Mittel. Da ich den Medikamentenschrank meiner Eltern nicht fand, mußte ich mich wohl oder übel damit begnügen. Doch es geschah wieder nichts, obwohl ich 22O Stück genommen hatte. Es wurde mir noch nicht einmal schlecht. Es mag lächerlich erscheinen sich mit irgendwelchen Beeren umbringen zu wollen, geschweige denn mit Baldriandragees. Aber mit meinen damals 13 Jahren, dachte ich wirklich, daß das klappt! Es gab zu dieser Zeit einfach zu viele Gründe für mich, das zu tun. Der erste Punkt war, daß meine Mom wahnsinnig eifersüchtig auf mich war...

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Tränen im Himmel

Beitragsauszug:

Das Lied "tears in heaven", wurde im Original von Eric Clapton gesungen. In diesem behandelt er die Trauer, über den Tod seines vierjährigen Sohnes. Das muß so unglaublich furchtbar, gewesen sein. Was gibt es schlimmeres, als sein Kind zu verlieren?! Ich denke, nicht mehr viel... Ich selbst, habe beim Singen, dabei an die Menschen gedacht, die ich bereits an den Tod verloren habe. Gerade als meine Großeltern starben, (wie Du aktuell in meiner Biografie "Licht der Hoffnung" nachlesen kannst), habe ich mich intensiv begonnen, mit solchen und anderen Fragen auseinander zu setzen. Wenn Du meine Biografie bisher verfolgt hast, dann weißt Du, warum meine Großeltern, eine solch starke Bedeutung für mich hatten. Doch abgesehen von Eric Clapton selbst und mir (in meiner damaligen Situation), sind das wohl grundsätzlich Fragen, die Du vielleicht auch hättest; wenn Du, einen oder gleich mehrere, geliebte Menschen verlierst! "Wirst du dich noch an mich erinnern, wenn wir uns im Himmel wieder sehen? Wäre es das gleiche Gefühl...

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Licht der Hoffnung Teil 3

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Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 3 Da ich nun weder meine Großeltern, noch Freunde, oder irgend einen anderen Menschen hatte, der mir Liebe und Zuneigung entgegen brachte, streifte ich die meiste Zeit, alleine durch die Gegend. Es war unglaublich schwer für mich, all die Ablehnung zu spüren. Die ständige Angst zu ertragen, weil ich nie wußte, wann ich mal wieder Prügel bekam und die unglaubliche Lieblosigkeit auszuhalten. Ich mußte raus gehen und so erlebte ich nicht nur einmal, wie andere Kinder mich bewußt mieden und nicht mit spielen wollten. Diese Einsamkeit, kann man sich nur schwer vorstellen und noch schwerer beschreiben. Wenn man da sitzt, mit den Fingern Kreise in den Boden malt und niemand da ist, der auch nur ein nettes Wort, mit einem spricht...

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Licht der Hoffnung Teil 2

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Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 2 Meine Eltern hatten viele Probleme in dieser Zeit. Nachdem Mom sich schweren Herzens von ihrem Elternhaus getrennt hatte, wohnte sie nun bei uns! Das war in sofern schwierig für sie, weil sie einerseits, immer einen guten Draht zu ihren Eltern hatte und den „Nestschutz“ vermißte und andererseits, aber so verliebt in meinen Vater war, daß sie mit ihm zusammen bleiben wollte. Ein innerer Zwiespalt also, mit dem sie noch jahrelang, zu kämpfen hatte. Klar, wenn man bedenkt, daß die Realität und der Wunschtraum, mit einem Mal, so weit auseinander driften. Da beginnt man natürlich schon, die Wärme und Sicherheit, von den Menschen zu vermissen, die einen wirklich lieben. Und so wie ihr, ging es auch mir...

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Jeder hat im Leben etwas, zu lernen

Beitragsauszug:

Dieses Lied, im Original von den Korgis gesungen, hat mich seit frühster Jugend an, tief berührt. Oberflächlich übersetzt, könnte man meinen, daß es sich um ein Liebeslied handelt. Aber, so war es, laut dem Texter James Warren, nie gemeint. Er sagte dazu einmal, daß er den Text in einer Zeit geschrieben hat, in der er sich intensiv, mit Philosophie beschäftigt hat...

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Gedanken für Zwischendurch Teil 10

Beitragsauszug:

Manchmal verschließen wir unser Herz, weil wir tief verletzt und somit enttäuscht worden sind. In dem Augenblick, soll uns niemand anderes mehr verletzen können. Wir wollen nicht mehr leiden, nicht noch einmal diesen Schmerz spüren müssen, die große Enttäuschung. Ich kenne das von mir selbst und es ist nur allzu menschlich. Was wir dabei aber übersehen ist, daß der Schmerz damit nicht weg ist. Das wir in dem Augenblick, wo wir unser Herz verschließen, auch nichts wirklich schönes mehr empfinden können. Es wäre ja so angenehm, nur das schmerzliche nicht mehr fühlen zu müssen. Aber alles andere was positiv ist, zulassen zu können. Quasi im stetigen Glück und Frieden zu schwelgen. „Frei von aller Negativität“ Was vielleicht Yogis oder sogenannten „höher entwickelten Menschen“, (Leute die emotional und geistig irgendwie immer weiter zu sein scheinen als wir selbst) möglich ist, bleibt den meisten von uns, trotz all der gutgemeinten Ratgeber und Lebenshilfeseminare, leider noch immer verborgen...

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Ein Weihnachtslied, was mein Herz berührt und mich zum Weinen bringt

Beitragsauszug:

Wenn man den Namen "Helene Fischer" hört, denkt man zu allererst an ihre großen Partyhits, die so mancher schon nicht mehr hören kann, weil sie zu oft gespielt wurden. Aber nur wenige, kennen auch die "leisen" Töne von ihr, welche berühren und nachdenklich machen! Vor ein paar Jahren, ist sie mit diesem Lied bei der José Carreras Gala (Leukämie-Stiftung) aufgetreten und ich war so berührt, daß mir die Tränen in Strömen, die Wange herunter liefen. Das habe ich ganz selten, bei Liedern. Zu dem Zeitpunkt, hatte ich auch noch nichts mit dem Christentum oder Gott am Hut. Trotzdem, brachte mich das Lied zum Weinen. So eine Version, des Ave Maria, war mir neu. Schon gleich am Anfang hieß es nämlich: "Ave Maria, heut`sind so viele ganz allein!" Es war so treffend. Mein ganzes Leben, hatte ich mich immer nur, allein gefühlt. Da konnte ich von vielen Menschen umgeben sein und war doch im Herzen einsam. Weiter ging es dann ganz passend mit: "Es gibt auf der Welt so viele Tränen und Nächte voller Einsamkeit." Genau, diese Einsamkeit, entstammte nicht einem Partnermangel. Sondern einem Loch, einer Leere in meinem Herzen, die durch nichts zu füllen war. Einem unendlichen Schmerz und bis dahin, ungehörten Schrei nach Liebe...

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