Mein Jakobsweg – zehnter Tag von O Porriño nach Cesantes

Beitragsauszug:

Da ich glaubte, die schlimmsten Hüftschmerzen bereits hinter mir zu haben, nahm ich gar keine Schmerztablette, vor dem Schlafen. Umso furchtbarer war dann allerdings, mitten in der Nacht das Erwachen, als alle Schmerzmittel restlos aus dem Körper geschwemmt und die Schmerzen somit wieder da waren. Ich hatte mich verschätzt. Durch die ständige Einnahme, des Ibuprofens, hatte ich geglaubt, daß die Schmerzen weg wären. "Wie blöd, kann man nur sein?", schimpfte ich innerlich mit mir und bekam Panik, daß ich meinen Rucksack tragen müßte. Ich hatte ihn nämlich nicht zum Transport angemeldet, weil ich ja von meiner Heilung überzeugt war. "Oh mein Gott, wenn ich den jetzt tragen muß. Wie soll ich das denn schaffen...

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Mein Jakobsweg – neunter Tag von Tui nach O Porriño

Beitragsauszug:

Der Tag begann extrem regnerisch und da Su und ich unsere nächste Unterkunft bereits gebucht hatten, bestand auch absolut kein Grund zur Eile. Ich kramte noch meine Regenhose aus dem Rucksack und zog sie, samt der Regenjacke über. Es war schon ein komisches Gefühl, so ganz ohne Regenschirm in den strömenden Regen zu gehen und vor allem nicht zu wissen, wann der aufhört. "Willkommen in Galicien!", dachte ich da nur schmunzelnd. "Kaum da, schon fängt der Regen an...

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