Tränen im Himmel

Beitragsauszug:

Das Lied "tears in heaven", wurde im Original von Eric Clapton gesungen. In diesem behandelt er die Trauer, über den Tod seines vierjährigen Sohnes. Das muß so unglaublich furchtbar, gewesen sein. Was gibt es schlimmeres, als sein Kind zu verlieren?! Ich denke, nicht mehr viel... Ich selbst, habe beim Singen, dabei an die Menschen gedacht, die ich bereits an den Tod verloren habe. Gerade als meine Großeltern starben, (wie Du aktuell in meiner Biografie "Licht der Hoffnung" nachlesen kannst), habe ich mich intensiv begonnen, mit solchen und anderen Fragen auseinander zu setzen. Wenn Du meine Biografie bisher verfolgt hast, dann weißt Du, warum meine Großeltern, eine solch starke Bedeutung für mich hatten. Doch abgesehen von Eric Clapton selbst und mir (in meiner damaligen Situation), sind das wohl grundsätzlich Fragen, die Du vielleicht auch hättest; wenn Du, einen oder gleich mehrere, geliebte Menschen verlierst! "Wirst du dich noch an mich erinnern, wenn wir uns im Himmel wieder sehen? Wäre es das gleiche Gefühl...

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Licht der Hoffnung Teil 3

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Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 3 Da ich nun weder meine Großeltern, noch Freunde, oder irgend einen anderen Menschen hatte, der mir Liebe und Zuneigung entgegen brachte, streifte ich die meiste Zeit, alleine durch die Gegend. Es war unglaublich schwer für mich, all die Ablehnung zu spüren. Die ständige Angst zu ertragen, weil ich nie wußte, wann ich mal wieder Prügel bekam und die unglaubliche Lieblosigkeit auszuhalten. Ich mußte raus gehen und so erlebte ich nicht nur einmal, wie andere Kinder mich bewußt mieden und nicht mit spielen wollten. Diese Einsamkeit, kann man sich nur schwer vorstellen und noch schwerer beschreiben. Wenn man da sitzt, mit den Fingern Kreise in den Boden malt und niemand da ist, der auch nur ein nettes Wort, mit einem spricht...

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Licht der Hoffnung Teil 2

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Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 2 Meine Eltern hatten viele Probleme in dieser Zeit. Nachdem Mom sich schweren Herzens von ihrem Elternhaus getrennt hatte, wohnte sie nun bei uns! Das war in sofern schwierig für sie, weil sie einerseits, immer einen guten Draht zu ihren Eltern hatte und den „Nestschutz“ vermißte und andererseits, aber so verliebt in meinen Vater war, daß sie mit ihm zusammen bleiben wollte. Ein innerer Zwiespalt also, mit dem sie noch jahrelang, zu kämpfen hatte. Klar, wenn man bedenkt, daß die Realität und der Wunschtraum, mit einem Mal, so weit auseinander driften. Da beginnt man natürlich schon, die Wärme und Sicherheit, von den Menschen zu vermissen, die einen wirklich lieben. Und so wie ihr, ging es auch mir...

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Jeder hat im Leben etwas, zu lernen

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Dieses Lied, im Original von den Korgis gesungen, hat mich seit frühster Jugend an, tief berührt. Oberflächlich übersetzt, könnte man meinen, daß es sich um ein Liebeslied handelt. Aber, so war es, laut dem Texter James Warren, nie gemeint. Er sagte dazu einmal, daß er den Text in einer Zeit geschrieben hat, in der er sich intensiv, mit Philosophie beschäftigt hat...

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5 Jahre rauchfrei

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Als ich vor 5 Jahren meine letzte Zigarette aus machte, sollte das eigentlich nur vorübergehend sein. Da meine Frauenärztin mir empfohlen hatte, bereits vor der Schwangerschaft damit aufzuhören, habe ich ihren Rat befolgt. Ich habe mir so sehr ein Kind gewünscht, was sich dann, selbstverständlich ohne Qualm, in mir entwickeln sollte, daß es mir das wert war. Ich sah ein, daß ich den psychischen Streß des aufhörens, wohl besser schon hinter mir haben sollte, wenn es endlich so weit ist. Das aufhören selbst, war für mich unglaublich schwierig. Schließlich hatte ich 20 Jahre lang geraucht, als ob es kein Morgen gäbe. 1 1/2, bis manchmal sogar 2 Schachteln Zigaretten am Tag, war so mein Standartwert. Im ersten Jahr, mußte ich immer weg gehen, wenn jemand rauchte, weil ich Angst hatte, rückfällig zu werden. Im zweiten Jahr, wurde das dann endlich besser und heute, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, jemals wieder zu rauchen. Und das, obwohl ich nie schwanger wurde und mich da gedanklich auch nicht fest genagelt habe. Sprich, ich habe mir immer die gedankliche Freiheit gelassen, jederzeit wieder anzufangen. Das ist wichtig, denn das Wort "nie" ist da extrem demotivierend und erzeugt unnötigen inneren Druck...

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