Licht der Hoffnung Teil 3

Beitragsauszug:

Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 3 Da ich nun weder meine Großeltern, noch Freunde, oder irgend einen anderen Menschen hatte, der mir Liebe und Zuneigung entgegen brachte, streifte ich die meiste Zeit, alleine durch die Gegend. Es war unglaublich schwer für mich, all die Ablehnung zu spüren. Die ständige Angst zu ertragen, weil ich nie wußte, wann ich mal wieder Prügel bekam und die unglaubliche Lieblosigkeit auszuhalten. Ich mußte raus gehen und so erlebte ich nicht nur einmal, wie andere Kinder mich bewußt mieden und nicht mit spielen wollten. Diese Einsamkeit, kann man sich nur schwer vorstellen und noch schwerer beschreiben. Wenn man da sitzt, mit den Fingern Kreise in den Boden malt und niemand da ist, der auch nur ein nettes Wort, mit einem spricht...

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Licht der Hoffnung Teil 2

Beitragsauszug:

Warnung: Dieser Beitrag kann triggern! Meine Biografie Teil 2 Meine Eltern hatten viele Probleme in dieser Zeit. Nachdem Mom sich schweren Herzens von ihrem Elternhaus getrennt hatte, wohnte sie nun bei uns! Das war in sofern schwierig für sie, weil sie einerseits, immer einen guten Draht zu ihren Eltern hatte und den „Nestschutz“ vermißte und andererseits, aber so verliebt in meinen Vater war, daß sie mit ihm zusammen bleiben wollte. Ein innerer Zwiespalt also, mit dem sie noch jahrelang, zu kämpfen hatte. Klar, wenn man bedenkt, daß die Realität und der Wunschtraum, mit einem Mal, so weit auseinander driften. Da beginnt man natürlich schon, die Wärme und Sicherheit, von den Menschen zu vermissen, die einen wirklich lieben. Und so wie ihr, ging es auch mir...

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Jeder hat im Leben etwas, zu lernen

Beitragsauszug:

Dieses Lied, im Original von den Korgis gesungen, hat mich seit frühster Jugend an, tief berührt. Oberflächlich übersetzt, könnte man meinen, daß es sich um ein Liebeslied handelt. Aber, so war es, laut dem Texter James Warren, nie gemeint. Er sagte dazu einmal, daß er den Text in einer Zeit geschrieben hat, in der er sich intensiv, mit Philosophie beschäftigt hat...

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Wege der Selbstheilung Teil 11 (2/2)

Beitragsauszug:

Bei der Beerdigung selbst, so erinnerte ich mich, habe ich keine Träne vergossen. Ich konnte es nicht mehr. Ich stand nur stumm da und starrte ungläubig auf den Sarg, als er langsam in die Erde gelassen wurde. Ich wollte ihren Tod, trotzdem ich ja dabei gewesen war als sie starb, trotzdem nicht wahr haben. Diese Zeit, in der sie gestorben war, war generell sehr schwierig gewesen. Denn zwei Jahre zuvor hatte mein Vater in Berlin eine andere Arbeitsstelle angenommen, so daß wir aus Nordrhein-Westfalen fort zogen. Nicht, das mich das sonderlich traurig gemacht hätte. Ich hatte dort bis auf meine Bücher, eh keine Freunde gehabt und wurde nach wie vor in der Schule gemobbt. Außerdem hatte Mom mir versprochen, wenn wir erst einmal in Berlin wären, würde alles anders werden. Sie meinte damit es würde besser werden, in Wirklichkeit aber wurde es schlimmer. Sowohl die Ehe meiner Eltern, als auch meine Beziehung zu ihnen. Was meine Mom von meinem Vater an Demütigungen erfuhr, gab sie sogleich an mich weiter. Sie bereute immer mehr, meinen Vater überhaupt geheiratet und mich damit am Hals zu haben. Was sie mir auch immer wieder sagte...

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