Mein Jakobsweg – elfter Tag von Cesantes nach Pontevedra

Beitragsauszug:

Kurz bevor ich mich auf den Weg machte, unterhielt ich mich noch einmal mit Ralf und fragte ihn, ob er den Kontakt aufrechterhalten möchte. Zu meiner Freude bejahte er das und wir tauschten die Nummern aus. Dann machten wir noch ein Foto von einander und ich lachte innerlich, als ich sah, daß er genau wie ich auch, seine Brille, vor dem fotografieren abnahm. Eine lustige Gemeinsamkeit. Danach nahm ich mir, einer inneren Eingebung folgend, aus der Grabbelkiste, noch einen roten Regenponcho mit, da ich meinem jüngst gekauften, irgendwie immer noch nicht über den Weg traute. Das war die zweite Herberge, wo ich so eine Kiste, mit zurück gelassenen Dingen der Pilger sah...

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Kurze, aber wichtige Unterbrechung: Der alte Mann auf dem Fahrrad

Beitragsauszug:

Ich hatte erst überlegt, ob ich die Jakobswegreihe, wirklich mit einem anderen Beitrag unterbrechen will. Aber jetzt erscheint mir das, doch so außerordentlich wichtig, daß ich dies jetzt einfach mal kurz tue. Denn wenn das gestern anders gelaufen wäre, wäre es für immer, beim letzten Bericht geblieben! Als ich gestern spazieren ging, da traf ich mit einem Mal einen alten Mann auf dem Fahrrad. Ich habe erst mal einen Schreck gekriegt, weil der nicht weiter fuhr und irgendwie auf mich zu warten schien. Also sprach ich ihn direkt an und fragte ihn nach dem Weg. Direkt ansprechen, vertreibt meine Unsicherheit, dachte ich mir nur. Als er mir antwortete, sah ich, daß ihm auch ein paar Schneidezähne fehlten...

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