Die Kunst des Lebens

Die Kunst des Lebens besteht darin, den Augenblick bewußt wahr zu nehmen. Wie viele Augenblicke habe ich eigentlich wirklich bewußt erlebt und wie viele einfach vorbei ziehen lassen? Wenn ich wüßte, daß ich morgen sterben muß, was würde ich heute noch erleben wollen und warum erledige ich es nicht gleich jetzt, in diesem Augenblick? Weil ich glaube unvergänglich zu sein? Weil ich die Möglichkeit des eigenen Todes einfach ausschließe? Was aber, wenn mein Leben einfach vorbei wäre? Ich will keine Angst haben, aber ich will auch nicht mehr meine Augen vor dem Leben verschließen. Soll mich diese Erkenntnis lehren, den Augenblick zu genießen und nichts aufzuschieben, da ich nie wissen kann, wann der letzte Atemzug getan ist. © Emily-Star

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Die Kunst des Lebens besteht darin, den Augenblick
bewußt wahr zu nehmen.
Wie viele Augenblicke habe ich eigentlich wirklich bewußt erlebt
und wie viele einfach vorbei ziehen lassen?
Wenn ich wüßte, daß ich morgen sterben muß,
was würde ich heute noch erleben wollen
und warum erledige ich es nicht gleich jetzt, in diesem Augenblick?

Weil ich glaube unvergänglich zu sein?
Weil ich die Möglichkeit des eigenen Todes einfach ausschließe?
Was aber, wenn mein Leben einfach vorbei wäre?
Ich will keine Angst haben, aber
ich will auch nicht mehr meine Augen vor dem Leben verschließen.
Soll mich diese Erkenntnis lehren,
den Augenblick zu genießen und nichts aufzuschieben,
da ich nie wissen kann, wann der letzte Atemzug getan ist.

© Emily-Star

Gedanken für Zwischendurch Teil 8

Der besondere Anlaß ist immer JETZT! © Emily-Star

Der besondere Anlaß ist immer jetzt!

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Wer kennt das nicht, da hat man das gute Geschirr im Schrank, vielleicht sogar noch das gute alte Familienporzellan, was man dann nur für den besonderen Anlaß mal hervor holt. Insofern der dann auch kommt. Den Rest der Zeit essen wir getrost, von nicht so schönen Tellern; wo es dann auch nichts ausmacht, wenn da mal was kaputt geht. Ich habe auch so ein gutes Geschirr im Schrank, nicht nur eines. So bleibt es im Schrank, wird über die Jahre mal abgestaubt und ist zu meiner Freude auch noch komplett und intakt.

Ich habe überhaupt so viel Zeug für besondere Anlässe und irgendwie scheint mir nur sehr selten, einer wichtig genug, diese Dinge auch zu benutzen. Da habe ich tolle Düfte, besondere Lotionen , Kleidungsstücke, Duftkerzen usw. So vieles für den besonderen Anlaß. Fazit ist dann aber, daß diese Anlässe nur selten kommen, bzw. ich sie selten als solche ansehe. Das heißt im Grunde habe ich viele schöne Sachen, benutze aber nur die, welche am wenigsten wert haben oder aber nicht so schön sind. Was sagt mir das eigentlich? Es sagt mir, daß ich das Leben als solches gar nicht wirklich schätze, daß ich mir selbst nicht besonders genug bin, diese Dinge für mich auch mal so zu benutzen. Das ich das schöne weg schließen will, weil ich glaube es so fest halten zu können. Nur die traurige Realität ist:

In schöne Kleidungsstücke können vielleicht die Motten kommen,
oder aber es paßt nicht mehr, weil sich die Figur wieder etwas verändert hat,
oder es ist total aus der Mode geraten.
Der schöne Duft verfliegt langsam und auch Kosmetika halten nicht ewig.

Und was ist mit dem Geschirr?!

Irgendwann kommt der Tag, an dem man begreift, wie endlich das Leben ist. Oder aber das Pech hat und es bereits verlassen mußte. Im ersten Fall, will man vielleicht doch nochmal, auf die Schnelle alles benutzen, oder wenigstens einen Blick darauf geworfen haben. Im zweiten Fall jedoch, kann man das nicht mehr und so, kommt dann häufig, das Räumungskommando und entsorgt die Dinge. Was nutzt da noch das gute Geschirr, wenn es letztens Endes in tausend Scherben, auf der Müllhalde liegt? Was nutzen mir all die schönen Dinge, die ich jetzt nie wieder benutzen kann? Ich kann nichts mitnehmen, außer (laut meinem Glauben) meinen Erinnerungen. Will ich dann nicht lieber, jetzt dafür sorgen, daß es möglichst viele und schöne sind? Vielleicht sogar mit den tollen Dingen, die ich so horte? Will ich mein Leben nur auf ganz besondere Anlässe beschränken? Ist nicht jeder Augenblick, den ich leben darf ein besonderer?

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Der besondere Anlaß ist immer JETZT!

© Emily-Star

Gedanken für Zwischendurch Teil 7

Das Leben hat mehr zu bieten, als sich alles bieten zu lassen! © Emily-Star

Du bist, was Du denkst oder sich nicht alles bieten zu lassen

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Du bist, was Du denkst, daß Du bist!
Was andere über Dich denken, vergiß es! Wichtig ist, was Du selbst über Dich, Deinen Körper und Deine Fähigkeiten denkst!

Oftmals war mir gar nicht klar, daß vieles, was ich über mich glaubte, mir nur eingeredet wurde. Eigentlich gar nicht meinem eigenen Gedankengut entsprach. Ich habe es einfach nur übernommen- fraglos. Und das tragische daran war, daß es dann auch exakt so wurde. Mir geschah (wie es schon in der Bibel steht- nach meinem Glauben.) Diesen dann wieder abzustreifen und durch neue Glaubenssätze auszutauschen, war ein schweres Unterfangen und an vielen Punkten arbeite noch heute.

Das schwierige an inneren Veränderungen ist, daß sich dann auch, das „Außen“ verändert. Das ist nicht immer leicht zu akzeptieren und kann erst mal Angst machen.

Dazu ein Beispiel. Ich hatte mal gute Bekannte, mit denen kam ich immer nur dann klar, wenn es mir möglichst schlecht ging. Entweder, genauso schlecht wie ihnen, oder noch schlechter. Das war so eine Leidensgemeinschaft. Ich selbst fühlte mich zu dem Zeitpunkt in der Rolle der leidenden und schwachen Person, die stets Rat brauchte und beschützt werden wollte, auch ganz wohl. Sie hingegen redeten mir immer gut zu, wie es schon viele andere, in meinem Leben, vor ihnen getan hatten. Irgendwann aber, gefiel mir diese Rolle nicht mehr, wollte ich diese Person einfach nicht mehr sein. Ich entsann mich nach und nach, daß ich nun nicht mehr, das hilflose Kind von damals, war. Das, welchem immer eingeredet wurde, wie dumm und unfähig es sei. Und das alles daran setze, dem „Außen“ zu gefallen. Das Kind, was nie erwachsen wurde. Das nicht mitbekommen hatte, daß es nun selbst Entscheidungen treffen konnte. Erst als der Leidensdruck zu groß wurde und es gesagt bekam, daß es wahrscheinlich keine 80 Jahre alt werden würde. Erst da und auch nur ganz langsam wurde ihm klar, daß das Leben mehr zu bieten hat, als sich alles bieten zu lassen!

Erst da, wachte ich so richtig auf. Ich schrieb ja bereits in einem anderen Beitrag (Geboren um zu leben oder das zweite Talent) davon. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich nämlich nie BEWUSST gelebt, ich hatte einfach alles, nur passieren lassen. Auch, wenn manchmal das Gefühl in mir laut wurde, daß das Leben an mir vorbei huscht, tat ich doch nichts dagegen.

Und genau das, wurde dann jedoch, anders. Nach und nach. Ich entdeckte die Kämpferin in mir und fing an mich langsam aus dieser Rolle, die ich jahrelang inne hatte, zu befreien. Ich sah gar nicht mehr ein, wieso ich eher sterben sollte, als andere. Und jeden Tag darauf warten, daß die Krankheit wieder ausbricht.

Also trainierte ich das Laufen und es klappte ja auch. Nach einiger Zeit konnte ich wieder ohne Schiene laufen. Ich lernte auch mal nein zu sagen oder meine Meinung zu äußern. Kurz: Ich begriff, daß das Leben zu kurz ist, um es jedem Recht machen zu wollen! Ich begann mich nun zu fragen, was ich erleben wollte, wie ich gern wäre und begann dies auch umzusetzen. Anstelle von: Was andere von mir erwarten und wie sie mich wohl am liebsten haben! Während es mir damit, langsam immer besser ging, geschah etwas seltsames im Außen. Meine Bekannten, von denen ich annahm, daß sie sich über diese innere Wandlung freuten, versuchten mich auf einmal in meine alte Rolle zurück zu drängen. Mit Sätzen wie: „Das bist doch nicht du!“ und vielem anderem. Ich antwortete darauf, daß ich das sehr wohl bin und entdeckt habe, daß mehr in mir ist, als nur diese leidende Person. Daraufhin wandten sie sich von mir ab. Das tat mir schon sehr weh, dachte ich doch, daß es meine Freunde sind. Aber das waren sie nicht! Nüchtern betrachtet, waren wir nur eine Leidensgemeinschaft, aus der ich ausschied. Den Preis, des Verlustes ihrer Bekanntschaft, mußte ich nun in Kauf nehmen. Und wenn man eh kaum Menschen kennt, dann ist das gar nicht so einfach. Dennoch war ich nicht allein. Ich merkte in dem Augenblick, wer mein Freund ist und wer nicht. Auch lernte ich neue Bekannte kennen. Ich zog automatisch Menschen an, die nun zu meinem neu entdeckten Inneren paßten und das wiederum bestärkte mich, immer weiter zu machen. Außerdem machte es mir klar, was der Satz bedeutet: „Veränderst Du Dich im Inneren, verändert sich auch das Außen!“

Manchmal kommt sie schon noch, die kleine innere Stimme, die alte Doktrinen wiederholt. Und wenn sie sagt „Wie blöd bist du eigentlich?“ oder andere negative Dinge, dann antworte ich im Geiste „Das Leben ist zu kurz, um dir weiter zuzuhören!“ Das ist im Augenblick, mein neuer Leitspruch. Er nimmt mir viele Ängste. Wie auch die vorm schwimmen. Ich denke, so viel wie ich in den letzten 2 Jahren geschwommen bin, bin ich in meinem ganzen Leben nicht geschwommen. Ich habe mir vorgenommen, meinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen. Und das klappt immer besser. Die verkümmerte Rückenmuskulatur (wie mein Arzt sagte), wird wieder aufgebaut. Schluß mit Rücken- und Kopfschmerzen. Wie ich in einem anderen Eintrag bereits schrieb: Das Leben beginnt immer wieder neu. Und jetzt kann ich das auch fühlen und vor allem nutzen. Und siehe da, ich fühle mich besser als je zuvor und bin gespannt, was noch alles passiert.

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Das Leben hat mehr zu bieten,
als sich alles bieten zu lassen!

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Gedanken für Zwischendurch Teil 6

Wir sind nicht nur schwarz/weiß! Wir bestehen aus so unendlichen vielen Farben, die in ihrem Mischverhältnis jedes Mal so anders sind- so daß jeder Mensch ein kostbares und einzigartiges Farbenspiel ergibt... Warum verdrängen? Warum anpassen? Warum immer die Farben der anderen tragen wollen? Wo doch unsere Farbe die ist, welche die Welt noch ein bißchen bunter macht? Wo doch jede Farbe so einzigartig und schön ist und zusammen mit anderen Farben, eine solche Pracht erwirken kann? Warum trauen wir uns so oft nicht- Farbe zu bekennen? © Emily-Star

Farbe bekennen

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Wer hat sich schon nicht einmal in seinem Leben dabei erwischt, wie er dachte: „Wenn ich doch nur so wäre, wie …“ Ja selbst wenn es so wäre, wenn das ginge und Du einfach in den Körper desjenigen rutschen könntest, was wäre dann eigentlich? Wärst Du dann wirklich glücklicher? Meinst Du irgendein Mensch auf der Welt, lebt absolut sorgenfrei und hat nie etwas (für ihn) schlimmes erlebt? Ich habe in meinem Leben oftmals gedacht „Ich wäre so gerne wie das beliebteste Mädchen der Schule, die berühmte Sängerin oder wer auch immer“. Über die Jahre habe ich aber auch bei den Menschen, wo ich vermutete, daß alles toll läuft und sie überglücklich sein müßten fest gestellt, daß es eben nicht so war. Auch sie hatten negative Erfahrungen und Schicksalsschläge erleben müssen. Das worum es dann wirklich geht, ist die Fähigkeit damit umzugehen. Wie man darauf re-agiert und was man aus sich und seinem Leben macht. Und am besten geht das, wenn man sich selbst so annimmt wie man ist.

Heute will ich mit niemanden mehr tauschen. Auch wenn jemand mehr Geld hat, besser aussieht als ich oder über Talente verfügt, die ich nicht habe. Denn nichts der drei Dinge bedeutet auch automatisch glücklicher zu sein. Über die Grundbedürfnisse hinaus (wie essen trinken und eventuell ein Dach über dem Kopf ), ist kein materielles Gut, völlig egal was auch immer Du besitzen magst in der Lage, Dich auf Dauer glücklich zu machen und Dir inneren Frieden zu schenken! Es kommt eine kurze Begeisterung, wenn Du es hast, aber sie wird nicht bleiben. Zumindest nicht so intensiv, wie am Anfang. Du kannst selbst im luxuriösesten Haus, schnellsten Auto und den teuersten Kleidungsstücken stecken und unglücklich sein. Und auch das beste Aussehen garantiert Dir kein glückliches Leben. Ich habe auch immer gedacht, wenn ich jetzt die Narben nicht hätte, etwas mehr wiegen würde und noch schönere Haare oder strahlend weiße Zähne hätte, dann wäre ich glücklicher. Irrglaube! Irgendjemand hat da mal eine Schönheitsnorm fest gelegt- wieso eigentlich? Wenn wir alle gleich aussehen würden, wo bliebe dann noch die Vielfalt? Es ist nicht so einfach sich anzunehmen, wie man ist, ich weiß. Denn wer sucht der findet immer etwas, was sich verbessern ließe. Wer sucht, findet immer Gründe unzufrieden zu sein und so seine Energie zu verschwenden, die er besser für etwas anderes nutzen könnte. Wie zum Beispiel das Beste aus seinen Talenten zu machen, die er hat. Und da die alle so unterschiedlich stark ausgeprägt sind, macht doch gerade das die Welt so lebendig und bunt. Wie ein schöner Blumenstrauß 🙂

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Wir sind nicht nur schwarz/weiß!
Wir bestehen aus so unendlichen vielen Farben,
die in ihrem Mischverhältnis jedes Mal so anders sind-
so daß jeder Mensch ein kostbares und einzigartiges
Farbenspiel ergibt…

Warum verdrängen? Warum anpassen?
Warum immer die Farben der anderen tragen wollen?
Wo doch unsere Farbe die ist,
welche die Welt noch ein bißchen bunter macht?

Wo doch jede Farbe so einzigartig und schön ist
und zusammen mit anderen Farben
eine solche Pracht erwirken kann?
Warum trauen wir uns so oft nicht-
Farbe zu bekennen?

© Emily-Star

Gedanken für Zwischendurch Teil 5

Wer sich immer gleich verhält, darf kein anderes Ergebnis erwarten! © Emily-Star

Ängste überwinden

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Es ist interessant, wie ein oder zwei extrem negative Erlebnisse, so intensive und tiefsitzende Ängste auslösen können, von denen sich dann wieder zu befreien, es Jahre dauern kann. Ängste, die einen so sehr in der eigenen Handlungsfreiheit beschneiden können, daß es zu so einer Belastung wird, daß es einem fast die Luft zum atmen nimmt. Und es braucht fast eine Ewigkeit und Reihe von Positiverfahrungen, daß diese endlich zurück gehen und das eigene Herz wieder ruhig und frei schlagen lassen. Aber auch, wenn es manchmal fast aussichtslos erscheint; es lohnt sich und das wichtigste ist, es geht!

Als Kind, liebte ich es zu schwimmen. Ich war eine echte Wasserratte, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich fast ertrank. Seitdem, begleitete mich immer eine diffuse Angst, wenn ich ins Wasser ging. Im Teenageralter, kam das zweite Erlebnis ähnlicher Art und dann war es vorbei. Über 10 Jahre, ging ich nicht weiter ins Wasser, als bis zu den Füßen. Wenn ich bis zu den Knien drin war, bekam ich schon Panik. Genauso war es, wenn ich den Kopf in der Badewanne, unter Wasser tauchte. Ich wollte so gern schwimmen, aber ich wurde diese Ängste, einfach nicht mehr los. Erst nach und nach, schaffte ich es, wieder tiefer ins Wasser zu gehen. Ein paar Jahre, tat ich es nur mit dem Schwimmring. Und vor einigen Jahren, habe ich sie dann endlich, im Griechenland Urlaub, überwinden können. Und das eigentlich auch nur, weil es unter Wasser so viel interessante Fische gab, daß ich meine Ängste einfach „vergaß“.

Etwas später, habe ich für mich persönlich, die Badesaison eingeleitet und bin rein in den Altrhein. Es war sehr kalt, aber zugleich auch so erfrischend- einfach wunderbar! Ich habe viele Positiverlebnisse gebraucht und immer wieder Selbstdisziplin, diese Ängste zu überwinden. Es war ein Haufen Arbeit. Aber sie hat sich wirklich gelohnt!

Ich denke, so ist es mit allen Ängsten. Man kann sie überwinden, wenn man es wirklich will. Wenn man sich selbst, mit Geduld und Liebe, nach und nach, damit auseinander setzt. Ich habe fest gestellt, je mehr ich versuchte, krampfhaft die Ängste los zu werden, oder den auslösenden Situationen aus dem Wege zu gehen, desto schlimmer wurde es. Erst, als ich sie mir liebevoll zugestanden habe- ja ich darf Angst haben, das ist okay; erst dann, konnte ich sie überwinden. Was nicht heißt, daß ich mich jetzt gedankenlos in Gefahr bringe! Nein, Vorsicht ist immer wichtig. Aber wenn die Angst vor etwas, wie bei mir die Angst vor dem Ertrinken, so groß wird, daß sie einen damit wirklich einschränkt und belastet, dann ist es an der Zeit, sich einmal damit zu befassen. Oder was denkst Du?

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Wer sich immer gleich verhält,
darf kein anderes Ergebnis erwarten!

© Emily-Star